Durch die direkte Integration von generativer KI in die Flow-Studio-Plattform ermöglicht Autodesk Kreativen, langwieriges manuelles Modellieren zu überspringen und editierbare, produktionsfertige 3D-Assets in Sekunden zu erstellen.
Vergessen Sie proprietäre Hardware – dieses Open-Source-Projekt von Sunnyday Technologies verwendet Standard-NEMA-Motoren und generatives Design, um Betondruck im Palettenmaßstab in Ihre Werkstatt zu bringen.
In den Foren rund um die MakerWorld-Plattform häufen sich Berichte über unerwartete Löschungen harmloser 3D-Modelle. Berichten zufolge verklagt Pop Mart, Hersteller der Labubu-Sammelpuppen, MakerWorld und Bambu Lab in China.
Eine Reihe von Videos auf Prusas YouTube-Kanal sorgt langsam für Hype um das INDX-Upgrade (zumindest bei uns), während wir noch auf Bestätigung warten, wann dieses Multi-Material-Upgrade verfügbar sein wird.
Schließen Sie die Lücke zwischen dauerhafter Hardware und sich entwickelnden Daten, indem Sie „lebende“ Links einbetten, die sich in Echtzeit aktualisieren, ohne jemals neu gedruckt werden zu müssen.
Der neueste Handscanner von Shining 3D ermöglicht es Ingenieuren, vollständig auf dem Gerät zu erfassen, zu vermaschen und komplette Berichte zu exportieren.
Vom Entgraten bis zum Polieren: Das aufgerüstete, kompakte M1-System ersetzt manuelle Arbeit durch gleichzeitige Oberflächenbehandlungen – und nimmt damit eines der größten Hindernisse der additiven Serienfertigung ins Visier.
Das neue Design-Tool des Filamentherstellers lässt einen langweilige Nachmittage überbrücken – indem man etwas Gekritzeltes entwirft, das sich direkt drucken lässt. Zum Start gibt es außerdem einen Lauch-Wettber zu gewinnen.
Das bekannte 3D-Modell-Repository Thingiverse gehört nun zur Familie von MyMiniFactory – unter dem Dach von SoulCrafted, einer Anti-KI-Bewegung. Kurzfristig ändert sich nichts, aber langfristig wird sich die Seite an neuen Nutzer-Communities ausrichten.
Weg von Datenkabeln, hin zu handgeführtem Scannen mit integrierter Verarbeitung: Der Sermoon P1 steht für eine neue Ausrichtung von Crealitys Scan-Hardware für deutlich agilere Workflows.
Das Restaurierungs- und Upgrade-Projekt "This Old 3D Printer" veröffentlicht in diesem Jahr jeden Tag einen Druck, gefertigt mit klassischer und ikonischer 3D-Druck-Hardware.
Precision Additive gibt an, dass die neue PA-Serie Geschwindigkeiten von 10.000 cm³/h erreicht - zehnmal schneller als die Marktführer. Doch handelt es sich um einen echten Durchbruch oder nur um gewagtes Marketing?
Das Copyright-Schutzprogramm unterstützt Sie, wenn Sie Verstöße gegen Ihre exklusiven MakerWorld-Kreationen entdecken, und bietet eine zentrale Anlaufstelle für Meldungen. Ursprünglich als geschlossene Beta gestartet, wird es nun schrittweise für weitere Nutzer geöffnet.
Mit 25 Millionen Euro an neuen Fördermitteln und innovativen 3D-Druckverfahren erreichen Forschende und Start-ups inzwischen 98 % Effizienz bei Elektromotoren - und senken gleichzeitig den Bedarf an kritischen und seltenen Mineralien deutlich.
Prusa arbeitet mit Škoda Auto zusammen und bringt die Grüntöne „Electric“ und „Emerald“ auf den 3D-Drucker – erhältlich in PLA und PETG.
Der Drucker tritt in die Fußstapfen des ursprünglichen Centauri Carbon: niedriger Preis, hohe Erwartungen – jetzt ergänzt durch Multicolor- und Multimaterial-Funktionen sowie Verbesserungen beim Temperaturmanagement und beim Out-of-the-box-Druck sogenannter „fortschrittlicher“ Materialien.
Filamentive Bio HT bietet eine Hitzebeständigkeit bis 160 °C und industrielle Festigkeit – und das in einem biobasierten PLA, das keinerlei Nachbehandlung oder Tempern erfordert.
Ein neuer Hochleistungs-T25-Druckkopf von Stratasys verbessert den großformatigen FDM-Prozess, wodurch Subaru die Werkzeugentwicklung drastisch verkürzen konnte.
Mit der zunehmenden Reife des Arbeitsmarktes in der additiven Fertigung legen Unternehmen mehr Wert auf spezifische Funktionen und produktionsnahe Kompetenzen als auf allgemeines AM-Wissen, was zu einem Überangebot an Fachkräften und einem Mangel an offenen Stellen führt.
Durch die Umprogrammierung der eigenen Zellen des Patienten zu funktionsfähigem Gewebe zielt dieses mehrjährige Forschungsprogramm darauf ab, die Wartelisten für Organe und den ständigen Bedarf an Abstoßungsmedikamenten endgültig zu beseitigen.