Die Übernahme von Thingiverse durch MyMiniFactory geht offenbar von einer wachsenden Anti-KI-Stimmung aus. Doch sind Pläne, „KI“-Inhalte zu verbieten oder zu blockieren, überhaupt gerechtfertigt – oder sogar umsetzbar? Ich habe mit den Betreibern einiger der größten 3D-Druck-Repositorien im Netz gesprochen, um das herauszufinden.
Prusa Research überarbeitet sein Community-Empfehlungsprogramm mit einem neuen Angebot, das Bargeld, Prusameter und Prusament-Spulen umfasst – für Besitzer, die Freunde und Familie davon überzeugen, ebenfalls Maschinen des Unternehmens zu kaufen.
Dieser kostenlose KI-Assistent für Fusion, mit einer SolidWorks-Version in Arbeit, soll die Anzahl der Klicks beim Entwerfen eines Bauteils um 75 % reduzieren. Kann er diese großen Produktivitätsversprechen wirklich halten?
Die neue HX-Linse von Hybex nutzt dieselbe Carbon DLS 3D-Drucktechnologie, die auch beim Adidas 4DFWD zum Einsatz kommt, und verfügt über eine patentierte netzartige Struktur namens "Helix", die nach Angaben des Unternehmens die Energierückgabe maximieren soll.
Der Übergang von BMW zur automatisierten, materialoffenen additiven Fertigung geht über Prototyping hinaus und schafft ein vollständig integriertes Produktionsökosystem, das herkömmliche Maschinenteile durch 3D-Druck über den gesamten Fahrzeuglebenszyklus ersetzt.
Vergessen Sie proprietäre Hardware – dieses Open-Source-Projekt von Sunnyday Technologies verwendet Standard-NEMA-Motoren und generatives Design, um Betondruck im Palettenmaßstab in Ihre Werkstatt zu bringen.
In den Foren rund um die MakerWorld-Plattform häufen sich Berichte über unerwartete Löschungen harmloser 3D-Modelle. Berichten zufolge verklagt Pop Mart, Hersteller der Labubu-Sammelpuppen, MakerWorld und Bambu Lab in China.
Schließen Sie die Lücke zwischen dauerhafter Hardware und sich entwickelnden Daten, indem Sie „lebende“ Links einbetten, die sich in Echtzeit aktualisieren, ohne jemals neu gedruckt werden zu müssen.
Der neueste Handscanner von Shining 3D ermöglicht es Ingenieuren, vollständig auf dem Gerät zu erfassen, zu vermaschen und komplette Berichte zu exportieren.
Vom Entgraten bis zum Polieren: Das aufgerüstete, kompakte M1-System ersetzt manuelle Arbeit durch gleichzeitige Oberflächenbehandlungen – und nimmt damit eines der größten Hindernisse der additiven Serienfertigung ins Visier.
Das neue Design-Tool des Filamentherstellers lässt einen langweilige Nachmittage überbrücken – indem man etwas Gekritzeltes entwirft, das sich direkt drucken lässt. Zum Start gibt es außerdem einen Lauch-Wettber zu gewinnen.
Das bekannte 3D-Modell-Repository Thingiverse gehört nun zur Familie von MyMiniFactory – unter dem Dach von SoulCrafted, einer Anti-KI-Bewegung. Kurzfristig ändert sich nichts, aber langfristig wird sich die Seite an neuen Nutzer-Communities ausrichten.
Weg von Datenkabeln, hin zu handgeführtem Scannen mit integrierter Verarbeitung: Der Sermoon P1 steht für eine neue Ausrichtung von Crealitys Scan-Hardware für deutlich agilere Workflows.
Das Restaurierungs- und Upgrade-Projekt "This Old 3D Printer" veröffentlicht in diesem Jahr jeden Tag einen Druck, gefertigt mit klassischer und ikonischer 3D-Druck-Hardware.
Precision Additive gibt an, dass die neue PA-Serie Geschwindigkeiten von 10.000 cm³/h erreicht - zehnmal schneller als die Marktführer. Doch handelt es sich um einen echten Durchbruch oder nur um gewagtes Marketing?
Das Copyright-Schutzprogramm unterstützt Sie, wenn Sie Verstöße gegen Ihre exklusiven MakerWorld-Kreationen entdecken, und bietet eine zentrale Anlaufstelle für Meldungen. Ursprünglich als geschlossene Beta gestartet, wird es nun schrittweise für weitere Nutzer geöffnet.
Mit 25 Millionen Euro an neuen Fördermitteln und innovativen 3D-Druckverfahren erreichen Forschende und Start-ups inzwischen 98 % Effizienz bei Elektromotoren - und senken gleichzeitig den Bedarf an kritischen und seltenen Mineralien deutlich.
Prusa arbeitet mit Škoda Auto zusammen und bringt die Grüntöne „Electric“ und „Emerald“ auf den 3D-Drucker – erhältlich in PLA und PETG.
Polycam hat ein Update für seine iOS-App veröffentlicht und führt damit den „Space Mode“ ein - eine KI-gestützte Funktion, die 3D-Räume aus Videoaufnahmen rekonstruiert, ganz ohne Lidar.
Der Drucker tritt in die Fußstapfen des ursprünglichen Centauri Carbon: niedriger Preis, hohe Erwartungen – jetzt ergänzt durch Multicolor- und Multimaterial-Funktionen sowie Verbesserungen beim Temperaturmanagement und beim Out-of-the-box-Druck sogenannter „fortschrittlicher“ Materialien.