Der neue HP 3D Printing Service, angetrieben von Craftclouds Marketplace-Technologie, bietet eine zentrale Schnittstelle für Sofortangebote und Bestellungen bei den globalen Produktionspartnern von HP.
Ein neues Kickstarter-Projekt zielt darauf ab, die Geschwindigkeitsgrenzen des 3D-Drucks zu sprengen, indem zwei Druckköpfe an einem einzigen Objekt koordiniert werden. Wir werfen einen Blick auf die intelligente Software, die dies ermöglicht – und erklären, warum das Versprechen der massiven Geschwindigkeitssteigerung einen Haken hat.
Von Anycubics Überraschungs-Launch bis zu HPs neuem Industrie-Einstieg: Wir waren vor Ort in Boston, um die Maschinen – und den Wandel von reiner Geschwindigkeit hin zur Materialbeherrschung – zu identifizieren, die das nächste Jahr des 3D-Drucks prägen werden.
Neben der kompakten MJF-1200-Hardware bietet HPs neues 3D-Druck-Portal, das von Craftcloud betrieben wird, sofortigen Zugriff auf professionelle MJF-Bauteile für jeden, selbst ohne eigenen Drucker.
Mit der neuen X2D für 629 € stellt das Unternehmen die eigene Produktlinie auf den Kopf: Professionelle Temperaturkontrolle und Düsenwechsel in einem kompakten Format machen High-End-Engineering deutlich zugänglicher.
Von ULTEM in Luftfahrtqualität bis hin zu hochhitzebeständigen Resins: Fünf neue Materialien und KI-gestützte Software zielen darauf ab, Warping zu eliminieren und die industrielle Produktion zu skalieren.
BigRep entwickelt seine Ein-Kubikmeter-Plattform mit vollständiger XYZ-Automatisierung und einer Verlagerung hin zur Hochgeschwindigkeits-Pellet-Extrusion weiter, um die industriellen Materialkosten zu senken.
Ich habe drei Wochen lang diese nahtlosen, 3D-gedruckten Lattice-Schuhe getestet, um herauszufinden, ob sie im Alltag echten Halt bieten oder nur eine High-Tech-Spielerei sind.
Vergessen Sie stationäre Stative und GPS-Limits: Das erste SLAM-basierte mobile Kartierungssystem von Artec 3D liefert schnelle digitale Zwillinge von fast jeder Umgebung.
Während die Maschinen die industrielle Reife erreicht haben, bremst eine kritische „Kompetenzlücke“ die Produktionslinien aus – und klassische Ingenieursstudiengänge liefern nicht die nötige Abhilfe.
Unser aktualisierter Leitfaden zu den besten 3D-Scannern vom Einstiegsbereich bis hin zu industriellen Lösungen enthält Empfehlungen in 6 Kategorien. Viele davon basieren auf praktischen Tests.
Wir haben die Werkzeuge des Pro-Plans von Meshy 6 mit komplexen realen Tests bis an die Grenzen getrieben – von der Bayern-Statue bis zu fünfbeinigen Einhörnern – um zu sehen, ob der KI-Hype endlich der Realität der STL-Dateien entspricht.
Dieser kostenlose KI-Assistent für Fusion, mit einer SolidWorks-Version in Arbeit, soll die Anzahl der Klicks beim Entwerfen eines Bauteils um 75 % reduzieren. Kann er diese großen Produktivitätsversprechen wirklich halten?
Die neue HX-Linse von Hybex nutzt dieselbe Carbon DLS 3D-Drucktechnologie, die auch beim Adidas 4DFWD zum Einsatz kommt, und verfügt über eine patentierte netzartige Struktur namens "Helix", die nach Angaben des Unternehmens die Energierückgabe maximieren soll.
Der Übergang von BMW zur automatisierten, materialoffenen additiven Fertigung geht über Prototyping hinaus und schafft ein vollständig integriertes Produktionsökosystem, das herkömmliche Maschinenteile durch 3D-Druck über den gesamten Fahrzeuglebenszyklus ersetzt.
Durch die direkte Integration von generativer KI in die Flow-Studio-Plattform ermöglicht Autodesk Kreativen, langwieriges manuelles Modellieren zu überspringen und editierbare, produktionsfertige 3D-Assets in Sekunden zu erstellen.
Clura ist als „smarte 3D-Drucker-Gehäuse“ konzipiert, das Umgebungsüberwachung, Luftfiltration und Sicherheitssysteme in einer einzigen modularen Einheit vereint.
Schließen Sie die Lücke zwischen dauerhafter Hardware und sich entwickelnden Daten, indem Sie „lebende“ Links einbetten, die sich in Echtzeit aktualisieren, ohne jemals neu gedruckt werden zu müssen.
Der neueste Handscanner von Shining 3D ermöglicht es Ingenieuren, vollständig auf dem Gerät zu erfassen, zu vermaschen und komplette Berichte zu exportieren.
Die Zukunft KI-generierter Modelle wird nicht allein daran gemessen werden, wie beeindruckend sie auf dem Bildschirm aussehen, sondern wie zuverlässig sie auf dem Druckbett funktionieren.