Der LightMake L4 startet bald auf Kickstarter. Es handelt sich um einen großen 3D-Drucker mit vier Druckköpfen und Linearmotoren. Zudem bietet die Maschine Funktionen, die ideal für eine 3D-Druckfarm sind, und exotischerweise eine OpenClaw-Integration.
In einem Update auf der Kampagnenseite feierte das Unternehmen Einnahmen in Höhe von 2 Millionen Dollar an Unterstützerbeiträgen. Diese beeindruckende Summe kam in dem 130-minütigen Zeitfenster direkt nach dem Start zusammen.
Seitdem hat sich das Tempo etwas verlangsamt. 24 Stunden später liegt die Gesamtsumme nun bei knapp über 2,8 Millionen Dollar. Um das Ganze ins rechte Licht zu rücken: Der Snapmaker U1 hat im selben Zeitraum ganze 7 Millionen Dollar eingebracht. (maschinell übersetzt)
Lacoste und Alpine verpassen ihrem einzigartigen, elektrischen Rallye-Auto die volle französische Leistungs-Kur. Das reicht bis genau zu der Stelle, an der der „Crocopilot“ seinen Hintern parkt. Einige Teile der Rallyesitze werden mithilfe von Gitterstrukturen in 3D gedruckt. Diese sind darauf ausgelegt, geringes Gewicht, Komfort und Leistung perfekt in Einklang zu bringen. Im Rallyesport zählt jedes Kilogramm. Daher ist dies ein wunderbares Beispiel für die additive Fertigung in der Praxis. Sie liefert weniger Materialverbrauch, nützliche Polsterung und eine Funktionalität, die direkt in die Geometrie des Bauteils integriert ist. (maschinell übersetzt)
Prusas PA11-Filament wird aus Rizinusöl gewonnen. Es kombiniert eine ungewöhnlich starke Schichthaftung mit geringer Reibung und hoher Schlagfestigkeit. Zudem bietet das Material die nötige Haltbarkeit für anspruchsvolle, bewegliche Teile.
Mit einem Preis von 70 € und der Fähigkeit, die überwiegende Mehrheit der Filamente für den Desktop-Druck zu trocknen, ist der H1 HT eine eigenständige Ergänzung zu 3D-Druckern von Elegoo (und anderen Herstellern).
Normalerweise bedeutet ein Upgrade im Prusa-Universum, dass Sie Teile Ihres aktuellen Druckers wiederverwenden. Daraus entsteht dann ein neueres, leistungsfähigeres oder größeres Modell. Ein findiger Maker hat dieses Konzept jedoch auf den Kopf gestellt. Er hat einen Core One-Bausatz zweckentfremdet und daraus einen Core One Mini im authentischen Marken-Look gebaut. Der Grund dafür? Er wollte einfach beweisen, dass es machbar ist.
Die Geräte der INDX Founders Edition wurden mit Düsen aus "gehärtetem" Stahl ausgeliefert. Diese stellten sich jedoch als... nun ja, nur ein bisschen gehärtet heraus. Sie erreichen nur ca. 30 HRC auf der Rockwell-Härteskala. Das steht im krassen Gegensatz zu den 60 HRC, die beim Druck mit stark abriebfesten Materialien üblich sind. Im Grunde sind sie also nicht für die Aufgabe geeignet, "überhaupt keine Angst vor Verschleiß" zu haben, wie anfangs noch beworben wurde.
Nach einer Welle von klammheimlichen Änderungen auf der Produktseite machte sich Unmut in der Bondtech- und Prusa-Community breit. Daraufhin lenkte Bondtech ein und gab zu, bei der Kommunikation gepatzt zu haben. Das Unternehmen hat in dieser Hinsicht Besserung gelobt. Derzeit wird an einem Entschädigungsplan für die betroffenen Early Adopter gearbeitet. (maschinell übersetzt)
Laut Polymaker überzeugt das neue Material durch eine beeindruckende Ermüdungs-, Festigkeits- und Temperaturbeständigkeit. Gleichzeitig bietet es die gewohnt einfache Druckbarkeit von herkömmlichem PLA.
Das Unternehmen teilte uns mit, dass die 500er-Version (mit 500 mm³ Bauraum) ihres konfigurierbaren Open-Source-3D-Druckers schon lange die beliebteste Größe ist. Zudem ergab es wirtschaftlich keinen Sinn mehr, die Produktionskosten und ein volles Inventar für die weniger gefragten 300er- und 400er-Versionen aufrechtzuerhalten.
Aktuell sind diese Modelle im RatRig-Webshop mit bis zu 10 % Rabatt erhältlich. RatRig versichert zudem, dass Besitzer der 300er- und 400er-Modelle weiterhin von allen Garantien, dem Support und der Softwarekompatibilität profitieren werden. Auch Ersatzteile sollen in absehbarer Zukunft weiterhin verfügbar bleiben. (maschinell übersetzt)
Mit dem Vormarsch erschwinglicher und leicht zugänglicher Desktop-3D-Drucker sollten sogenannte Co-Printable- oder „Finish-It-Yourself“-Produkte (FIY) eigentlich die logische Folge sein, oder? Schließlich hat jeder Besitzer eines 3D-Druckers die Möglichkeit, essenzielle Teile von physischen Produkten selbst herzustellen. Dennoch gibt es bislang nur eine verschwindend geringe Anzahl solcher FIY-Produkte.
Dafür hat das Unternehmen jetzt die Vorbestellungen für den Falcon A1C gestartet. Der kompakte, vollständig geschlossene Lasergravierer richtet sich gezielt an Maker-Einsteiger und an alle, die beim Lasern lieber auf eine Schutzbrille im Superbösewicht-Look verzichten möchten.
Das einsteigerfreundliche Gerät ist ab 219 € erhältlich und bietet automatische Positionierung, Autofokus sowie eine Arbeitsfläche von 150 × 150 mm. Zudem stehen werkzeuglos wechselbare Lasermodule mit 5 W, 10 W oder ein Infrarot-Modul mit 1,2 W zur Auswahl. Versionen mit KI-Kamera bieten zusätzlich Materialerkennung, Konturenextraktion, Hintergrundentfernung und intelligente Layout-Werkzeuge. Sichern Sie sich bis zum 31. Juli mit dem Code LAUNCH10 einen Rabatt von 15 % (nur für EU und USA). (maschinell übersetzt)
Hembased gibt an, dass sich sein pflanzenbasiertes FDM-Material in offenen Kompostanlagen zersetzen soll. Wissenschaftliche Analysen und Details zur Zertifizierung sind jedoch noch unklar.
Forscher haben einen durchgängigen digitalen Fertigungsprozess entwickelt, der den Hornhaut-Scan eines Patienten in eine individuelle Kontaktlinse verwandelt. Dabei kommt eine Nachbearbeitungstechnik zum Einsatz, die die gedruckten optischen Elemente glättet, ohne sie jemals physisch zu berühren.
Und es wird erst in einigen Monaten ausgeliefert. Diese DIY-Alternative des Printables-Nutzers cmh kostet wahrscheinlich nur ein paar Euro. Zudem ist absolut kein 3D-Druck erforderlich. Das Projekt wird auf Printables gehostet. Die wichtigste Datei ist jedoch ein JPG-Bild und kein 3D-Modell. Wenn Sie durch die Galerie des Projekts scrollen, finden Sie ein JPG mit den Maßen und dem Muster. Damit können Sie einen faltbaren Deckel aus einem flachen Stück Karton oder Wellplastik ausschneiden. Super clever. Danke an Hackaday für den Hinweis. (maschinell übersetzt)
Die Design-App Shapr3D ist eigentlich für Tablets optimiert, steht aber auch für den Desktop zur Verfügung. Ab sofort können Sie Ihre 3D-Modelle direkt an den PrusaSlicer und an EasyPrint übergeben. Das ermöglicht einen nahtlosen Workflow vom Design bis zum Druck.
Das sind nicht nur für Besitzer von Prusa-3D-Druckern großartige Neuigkeiten. EasyPrint ist der cloudbasierte Slicer von Prusa, der Druckaufträge über ein lokales Netzwerk (LAN) auch an viele Drucker anderer Hersteller senden kann. Das Tool bietet alle wichtigen Steuerungselemente, um Druckaufträge einzurichten und an Ihren Drucker zu schicken. Eine separate Slicing-Software wird damit komplett überflüssig. (maschinell übersetzt)
Daniel Haag hat uns auf das von ihm entwickelte Browser-Tool Meshcast aufmerksam gemacht. Es wandelt hochgeladene 3D-Modelle in Sekundenschnelle in druckbare Formen für Kerzen, Seife, Gießharz und vieles mehr um.
Wir haben das Tool mit unserer doch recht komplexen STL-Datei der Bavaria-Statue getestet. Beeindruckenderweise generierte es eine Form, die sofort bereit für die Seifenherstellung schien. Die Bavaria-Seife ist nun in greifbare Nähe gerückt. Damit ist endlich ein Problem gelöst, von dem niemand wusste, dass es überhaupt existiert. Meshcast erstellt auch Ausstechformen, Stempel und anderen druckbaren Kleinkram. Der Formengenerator ist jedoch die Hauptattraktion. Für einige wenige Downloads ist das Tool kostenlos, danach ist ein kostenpflichtiges Abonnement erforderlich. (maschinell übersetzt)
Eine neue Studie deutet darauf hin, dass eine gut durchdachte Absaugung an der Düse und vollständig belüftete Gehäuse die beim ABS-Druck freigesetzten Partikel um 99 % reduzieren können. Dennoch stehen die Nutzer weiterhin ohne eine praktische Sicherheitslösung da.
Das Startup Kare 3D hat gerade eine Kickstarter-Kampagne für einen Hochtemperatur-Desktop-3D-Drucker gestartet. Nach eigenen Angaben kann das Gerät fast jedes Material verarbeiten.
Das Beben forderte Tausende Tote und Verletzte. Zudem haben noch weitaus mehr Menschen ihr Zuhause verloren, was eine gewaltige humanitäre Krise auslöste. Sie können über die IFRC und andere anerkannte Hilfsorganisationen helfen. Für 48 Stunden können Sie jedoch auch ganz einfach durch den Kauf von Filament Ihren Beitrag leisten.
Vom 13. bis zum 15. Juli (8 Uhr UTC-4) läuft eine besondere Aktion in der EU und den USA. Für jeden Verkauf von Bambu Lab PLA Basic Refills in Rot, Gelb und Blau (den Farben der venezolanischen Flagge) wird gespendet. Bambu Lab spendet dabei einen Betrag in Höhe der UVP jeder qualifizierten Spule an die UN Crisis Relief. Verwenden Sie an der Kasse einfach den Code „4Venezuela“, um die Spende zu registrieren. (maschinell übersetzt)
Mit diesem neuen Zubehör können Sie verstopfte Hotends von Bambu Lab retten, ohne den Drucker selbst benutzen zu müssen. Allerdings hat das Ganze seinen Preis: Los geht es ab 123 €.