Obwohl es den grundlegenden physikalischen Gesetzen zur Funktionsweise von Propellern zu widersprechen scheint, zeigt diese Grafik von Enki Marine die innere Struktur des Blattes, die zur Gewichtsreduzierung und Senkung der Materialkosten bei 3D-gedruckten Schiffsschrauben genutzt werden könnte. Es ist Teil des D.E.E.P. -Projekts (Digitally Enabled Efficient Propeller), dessen Ziel es ist, den weltweit ersten 3D-gedruckten, digital überwachbaren Schiffspropeller zu bauen, der seine eigene Leistung auf See selbst messen kann. Im Rahmen des Projekts werden mehrere AM-Verfahren im Vergleich zum traditionellen Gussverfahren getestet, um eine AM-Klassifizierung im maritimen Sektor zu etablieren.