Featured image of Phrozen stellt den Sonic Mighty Revo 16K Max mit riesigem Bauraum vor (Source: Phrozen)
Dieser Text wurde maschinell übersetzt. Wir bitten mögliche Übersetzungfehler zu entschuldigen. Dieser Artikel ist für Sie kostenlos und frei von externer Einflussnahme. Damit das so bleibt, finanzieren wir ihn über Werbung, werbefreie Abonnements und Shopping-Links. Wenn Sie über einen Shopping-Link einkaufen, erhalten wir möglicherweise eine Provision. Mehr erfahren
Mehr Platz für große Projekte?

Phrozen stellt den Sonic Mighty Revo 16K Max mit riesigem Bauraum vor

Bild vonDavid Henning
Von David Henning
Aktualisiert am 18. Sep 2026

Phrozen bringt seinen Mighty Revo Resin-Drucker in einem deutlich größeren Format heraus. Das neue Modell bietet fast die doppelte Druckfläche und eine 2-Liter-Resinwanne. Vorbestellungen starten am 22. September.

Anzeige

Phrozen denkt beim Sonic Mighty Revo 16K Max in großen Dimensionen. Es handelt sich um einen großformatigen Resin-3D-Drucker, der das bewährte Revo-Konzept auf ein 14-Zoll-16K-LCD überträgt. Damit bietet das Gerät einen beeindruckenden Bauraum von 302,4 x 161,98 x 300 mm.

Als Phrozen letztes Jahr ein 16K-Upgrade für den 10,1 Zoll großen Mighty Revo auf den Markt brachte, stellten wir den praktischen Nutzen infrage. Die Entscheidung, noch mehr Pixel auf ein Display dieser Größe zu quetschen, schien fragwürdig, da der Unterschied zu 14K ohne Vergrößerung kaum zu erkennen war.

Dieses Mal scheint 16K jedoch mehr als nur ein schöner Wert auf dem Datenblatt zu sein. Der Revo Max nutzt all diese Pixel nämlich für einen ganz anderen Zweck.

Laut Phrozen verfügt das LCD über 15.104 x 6.230 Pixel. Das ist eine fast identische Pixelanzahl wie beim 15.120 x 6.230-Panel des regulären Mighty Revo 16K. Allerdings verteilen sich diese Pixel nun auf einen deutlich größeren 14-Zoll-Bildschirm. Das bedeutet unweigerlich, dass die einzelnen Pixel des Max größer sind. Phrozen gibt sie mit 20 x 26 Mikrometern an, verglichen mit 14 x 19 Mikrometern beim 10,1-Zoll-Revo 16K. Trotz des größeren Bildschirms bietet der Max also de facto keine feinere nominelle XY-Auflösung.

Stattdessen bekommen Sie mehr Platz

Mighty Revo 16K Mighty Revo Max
Bildschirm 10,1 Zoll 16K 14 Zoll, 16K
LCD-Auflösung 15.120 x 6.230 15.104 x 6.230
XY-Auflösung 14 × 19 µm 20 × 26 µm
Bauvolumen 211,68 × 118,37 × 235 mm 302,4 × 161,98 × 300 mm

Basierend auf den von Phrozen veröffentlichten Maßen für den Bauraum, bietet der Max rund 95 % mehr bedruckbare XY-Fläche als der kleinere Revo 16K. Die höhere Z-Achse von 300 mm vergrößert das Gesamtvolumen sogar auf etwa das Zweieinhalbfache. Dadurch können größere Modelle gedruckt werden, ohne dass man sie in so viele Einzelteile zerlegen muss. Alternativ lassen sich wesentlich mehr kleine Bauteile gleichzeitig auf der Druckplatte platzieren.

Während also „14-Zoll 16K“ als fantastisches Verkaufsargument taugt, liegt der wahre Vorteil hier nicht in schärferen Drucken. Phrozen nutzt diese hohe Pixelanzahl vielmehr, um die Druckfläche massiv zu vergrößern, ohne dabei allzu viele Details einzubüßen.

Groß, aber nicht allein auf weiter Flur

Die großformatige Baukammer des Revo MAX wird mit einem nach vorne zu öffnenden Gehäuse, einer Schnellwechsel-Bauplatte und einem 2-Liter-Harzbehälter kombiniert, wobei Phrozen ebenso viel Wert auf Handhabung und Wartung legt wie auf das reine Bauvolumen (Quelle: Phrozen 3D)

Phrozen ist in diesem Segment keineswegs allein. Der Jupiter 2 von Elegoo kombiniert ebenfalls ein 14-Zoll-16K-LCD mit der gleichen nominellen XY-Auflösung von 20 x 26 Mikrometern und einem fast identischen Bauraum von 302 x 162 x 300 mm. Auch der GK3 Ultra von UniFormation ist in genau dieser Großformatklasse angesiedelt.

Das bedeutet, dass die wirklichen Alleinstellungsmerkmale des Revo Max weniger in den Display-Spezifikationen liegen. Sie zeigen sich vielmehr darin, wie Phrozen die praktischen Herausforderungen beim Betrieb eines großen Resin-Druckers löst.

Die 2-Liter-Resinwanne soll beispielsweise die Notwendigkeit reduzieren, bei langen Druckaufträgen ständig Harz nachzufüllen, ohne dass man sich auf ein automatisches Harz-Nachfüllsystem verlassen muss. Laut Phrozen vermeidet der Verzicht auf ein solches System zusätzliche Pumpen, Schläuche und Sensoren. Damit entfallen auch der damit verbundene Reinigungsaufwand und potenzielle Fehlerquellen.

Der Revo Max ist zudem serienmäßig mit zwei Heizlüftern für die Druckkammer ausgestattet. Eine beheizte Resinwanne ist optional erhältlich. Phrozen gibt an, dass das Heizsystem stufenlos zwischen 25 und 40 °C geregelt werden kann.

Zusätzlich gibt es eine vertikal montierte 1080p-Überwachungskamera. Diese verfügt über eine UV-freie Innenbeleuchtung und eine KI-gestützte Farbkorrektur. Auch eine Fernüberwachung und -steuerung über die Phrozen GO-App ist möglich. Darüber hinaus listet Phrozen Funktionen wie Wiederaufnahme nach Stromausfall, Fehler- und Fremdkörpererkennung sowie Wartungserinnerungen für den Max auf.

Großen Wert legt Phrozen auch auf eine einfachere Wartung. So kommen Schnellverschlüsse für die Bauplatte, das LCD und das Trennfoliensystem (Release-Film) zum Einsatz. Das Unternehmen gibt an, dass die Folie werkzeuglos in etwa drei Minuten gewechselt werden kann.

Phrozen kündigt eine UVP (Unverbindliche Preisempfehlung) von 1.440 € an. Am 22. September startet jedoch ein „Super Early Bird“-Angebot für 1.150 €. Abonnenten können zudem einen speziellen Launch-Code nutzen, um weitere 50 € zu sparen. Damit sinkt der Aktionspreis auf 1.100 €.

Auch interessant:

Über den Autor:
David is an All3DP Editor with four years of journalism experience. Always eager to dive into any tech-related topic, he will write about pretty much anything. Except golf.
Anzeige
Anzeige
Anzeige