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Zeit, das Werkzeug zu wechseln

Neuer Bondtech INDX Toolchanger: Details zur Markteinführung bekannt

Bild vonMatthew Mensley
Von Matthew Mensley
Aktualisiert am 29. Sep 2025

In einem Beitrag auf dem Blog des schwedischen Unternehmens werden die bevorstehenden Änderungen am lang erwarteten INDX-Extruder-Werkzeugwechselsystem beschrieben, einschließlich der Markteinführung im November und Details zur Vorbestellung.

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In einem Blogbeitrag mit dem Titel „Gut Ding will Weile haben“ hat Bondtech ein Update zum (zumindest von uns) lang erwarteten INDX-Werkzeugwechsler veröffentlicht, in dem eine bedeutende Weiterentwicklung des Systems beschrieben und der Zeitplan für die Markteinführung präzisiert wird. Der ursprüngliche Termin für die Markteinführung, der Anfang des Jahres auf November 2025 festgelegt wurde, scheint im Zeitplan zu liegen, da die Besucher der Formnext in Frankfurt am Main einen vollständigen Blick auf die „neueste, funktionierende Version“ werfen und die ersten Einheiten bestellen können. Die Auslieferung soll irgendwann im ersten Quartal 2026 erfolgen.

Die Reise des INDX-Systems begann im November 2024, aber wir konnten erst im März 2025 einen ersten Blick auf eine fortgeschrittene, funktionierende Version werfen. Obwohl die Resonanz enthusiastisch war, stellte Bondtech fest, dass das System noch nicht den eigenen Anforderungen an Stabilität und Genauigkeit entsprach. Jetzt testet das Unternehmen die dritte Generation des Geräts in der Beta-Phase, die sich durch ein Extrudergehäuse aus Aluminium auszeichnet, das „mehr Steifigkeit und Wiederholbarkeit“ bietet.

In dem Beitrag heißt es weiter, dass sogar eine vierte Generation von INDX in der Entwicklung ist, die die endgültige, produktionsreife Version sein soll. Diese neueste Generation ist auf einem robusten Aluminiumgehäuse aufgebaut und verfügt über wichtige Funktionen wie ein wiederholbares Referenzpositionierungssystem für die Düse und eine automatische Düsenerkennung, die laut Bondtech eine „perfekte Druckbettnivellierung“ ermöglicht.

Zum Zeitpunkt der Markteinführung wird Bondtech auch damit beginnen, „vereinfachte Geometrien“ für das System zur Verfügung zu stellen, um die Fähigkeit zur Erstellung neuer Designs, die die Werkzeuge genau einbeziehen, zu fördern. In früheren Berichten wurden die Kosten für den intelligenten Werkzeugkopf auf etwa 250 $ (215 €) geschätzt, während die „feinen passiven Werkzeuge“ jeweils etwa 35 $ (30 €)kosten. Weitere Informationen finden Sie im Blog von Bondtech.

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Über den Autor:
Matthew Mensley is a senior editor at All3DP with nine years covering consumer 3D printing hardware. He writes news, reviews, and buying guides with the clarity of someone who's seen enough hype cycles to know which ones to take seriously.
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