Das kleine Geheimnis der FDM-Technologie ist die Festigkeit in Z-Richtung: Kühlen Schichten zu schnell ab, bevor die nächste aufgetragen wird, können sich Bauteile später ähnlich leicht trennen wie ein trocken gewordenes Croissant. Forschende der OTH Regensburg wollen das mit einem laserunterstützten FDM-Druckkopf ändern, der die Oberfläche unmittelbar vor dem Auftragen neuen Filaments vorwärmt. Laserunterstütztes FDM wird seit Jahren erforscht und konnte bereits zeigen, dass es die Haftung zwischen den Schichten verbessert. Warum findet man die Technologie dennoch überwiegend im Labor? Kosten, Sicherheit und Zuverlässigkeit dürften dabei eine wichtige Rolle spielen. Sollte sich der Ansatz kommerziell durchsetzen, könnte das Problem der Z-Festigkeit endlich auf einen ernstzunehmenden Gegner treffen. (maschinell übersetzt)