Ich habe dieses Biest letzte Woche auf der Formnext gesehen – den FieldRack, einen mobilen 3D-Drucker, der so robust ist, dass er direkt beim Militär anheuern könnte. Entwickelt von der Nexos.Group und dem deutschen Start-up CR-3D, ist die Idee simpel: Warum auf Wunder in der Lieferkette warten, wenn man das fehlende Teil genau dort drucken kann, wo es gerade knallt? Der FieldRack verspricht Fertigung direkt vor Ort – Lieferzeiten werden ersetzt durch „Gib mir fünf Minuten und etwas Filament“. (maschinell übersetzt)