Das Unternehmen sammelte das Feedback der Nutzer zu seiner Software und überlegte, wie man kleine Details noch besser machen könnte. All das geschah in Vorbereitung auf den Start der sogenannten Anycubic Software 2.0. Die neue Veröffentlichung bringt eine ganze Reihe von Updates mit sich. Diese betreffen sowohl Anycubic Slicer Next als auch die Anycubic App.
Zu den Highlights gehört, dass Funktionen wie die Spaghetti-Erkennung direkt in der App ein- und ausgeschaltet werden können. Zudem werden die Materialeinstellungen synchronisiert und Filamente von Drittanbietern in der Materialbibliothek besser unterstützt. Darüber hinaus wurden dem Slicer eine Dateisuche sowie ein vollständiger Druckverlauf hinzugefügt. Das ist eine wirklich solide Sammlung von praktischen Verbesserungen. (maschinell übersetzt)