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Die Besten der Besten

3D-Drucker-Test: Die besten 3D-Drucker 2020

Picture of Matthew Mensley
Von Matthew Mensley
Jan 8, 2020
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Du willst einen 3D-Drucker kaufen? Hier sind die besten 3D-Drucker in 17 Kategorien, inklusive 3D-Drucker-Test, Kaufberatung und Alternativen.

Nach unzähligen Stunden des Druckens und der Tüftelei mit vielen unterschiedlichen Desktop-Druckern präsentieren wir nun unsere Top-Auswahl der besten 3D-Drucker im Winter 2019/2020.

Jeder dieser 3D-Drucker repräsentiert innerhalb der jeweiligen Kategorie unsere ehrliche und unbefangenen Empfehlung. Da es aber keine Standardlösung gibt, nennen wir auch Alternativen, die ebenfalls sehr gut sind.

Die Highlights

  • Auch in diesem Quartal stellt (mal wieder) das orangefarbene Temperamentsbündel alle in den Schatten, nämlich der Original Prusa i3 MK3S.
  • Wir lieben nach wie vor den Elegoo Mars – ein Resin-Drucker mit LCD-Masking-Technologie und einem geradezu unglaublichen Preis-Leistungs-Verhältnis.
  • Ein günstiger und flotter Neuzugang auf unserer Favoritenliste ist der Außenseiter Qidi Tech X-Pro.
  • Der Dremel DigiLab 3D45 ist unser Favorit für den schulischen Bereich: eine sichere und solide Wahl mit flexiblem Materialeinsatz und allem Schnickschnack, das dazugehört.
  • Und nicht zu vergessen: Unser Dauerliebling der Redaktion, der Creality Ender 5. Er ist der Gewinner sowohl in der Kategorie “Unter 300 €” als auch “Unter 500 €”. Ja wirklich, in beiden!
  • Aber das ist nur ein Teil des Gesamtbildes. Hier ist sind die besten 3D-Drucker dieser Saison.
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Übersicht
KategorieGewinnerPreis-Check
Bester 3D-DruckerOriginal Prusa i3 MK3S
Bester 3D-Drucker unter 200 EuroCreality Ender 3 Pro
Bester Budget-Resin-3D-DruckerElegoo Mars
Bester 3D-Drucker unter 300 EuroCreality Ender 5
Bester Resin-3D-DruckerFormlabs Form 3
Favorit der Redaktion #1Elegoo Mars
Bestes 3D-Drucker-ArbeitstierTiertime UP300
Bester Großformat-3D-DruckerRaise3D Pro2 Plus
Bester Dual-Extruder-3D-DruckerUltimaker S5
Favorit der Redaktion #2BCN3D Sigma R19
Bester All-in-one 3D-DruckerZMorph VX
Bester 3D-Drucker für EinsteigerTiertime UP mini 2 ES
Favorit der Redaktion #3Qidi Tech X-Pro
Bester 3D-Drucker unter 500 EuroCreality Ender 5
Bester 3D-Drucker unter 1000 EuroOriginal Prusa i3 MK3S
Bester 3D-Drucker für SchulenDremel DigiLab 3D45
Bester 3D-Drucker-BausatzOriginal Prusa i3 MK3S
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Wie du den passenden 3D-Drucker findest

Wie erwerbe ich den besten 3D-Drucker
Es ist nicht einfach einen 3D-Drucker zu finden, der auf die eigenen Ansprüche zugeschnitten ist. Wir möchten Ihnen die Auswahl etwas erleichtern.

Wie du den besten 3D-Drucker für Einsteiger findest

Wenn du ganz neu Bereich 3D-Druck bist, kann es schnell passieren, dass du dich überfordert fühlst. Die Fachbegriffe und Beschreibungen wirken wie eine Fremdsprache und können verwirrend sein. Also ist es wohl besser einen 3D-Drucker für Anfänger zu kaufen, oder? Gut gedacht, doch leider werden viele 3D-Drucker „für Anfänger“ deklariert, auch wenn sie es am Ende gar nicht sind. Diese drei Fallen solltest du deshalb kennen:

1. Vorsicht bei „Anfängerdruckern”: Einige 3D-Drucker auf dem Markt behaupten einfach einfach nur, die besten 3D-Drucker für Anfänger zu sein. Sie sind fertig montiert und auch brauchbar, doch sie sind nicht mit Filamenten von Drittherstellern kompatibel. Nicht nur zahlst du am Ende ein Vielfaches für Material, oft ist auch die Druckqualität nicht besonders gut (was sehr frustrierend ist).Um dies zu vermeiden, solltest du einige unabhängige Bewertungen des ausgewählten Modells überprüfen.

2. Kaufe nicht zu billig. Auf der Suche nach dem besten 3D-Drucker mit optimalen Preis-Leistungs-Verhältnis solltest du auf keinen Fall zu knausrig sein und dein Geld in einen ungetesteten No-Name 3D-Drucker stecken. Versteh uns nicht falsch, es ist nicht unsere Absicht, dir einen überteuerten 3D-Drucker aufzuschwatzen, doch es gibt einen gewaltigen Unterschied zwischen billigen no-name Drucker und dem besten 3D-Drucker unter 200 oder 300 Euro. Also nochmal, Testberichte sind wichtig um den besten verfügbaren 3D-Drucker zu kaufen.

3. Kickstarter-Nöte: Warum also nicht bei Kickstarter kaufen? Für den Anfang gibt es nicht wirklich die Möglichkeit, bei Kickstarter etwas zu “kaufen“ Sie unterstützen eine Idee, eine Vision. Das Geld kommt in einen großen Topf, um Firmen oder Einzelpersonen dabei zu helfen, zu versuchen, etwas zu erreichen. Wenn ein Projekt gröblich vernachlässigt wird und das Geld verschwindet, erhältst du keine Gegenleistung. Wenn du ein Produkt auf einer Crowdfunding-Plattform unterstützt, erhältst du wahrscheinlich die erste Iteration eines Produkts, was häufig noch Bugs enthält, die erst in nachfolgenden Produktionsläufen beseitigt werden. Grundsätzlich ist es Spiel um die Chance, eine minderwertige Version eines Produkts vor allen anderen zu erhalten.

Nach so vielen Ratschlägen werfen Sie ruhig mal einen Blick auf die Kategorien Bester 3D-Drucker unter 200 €, Bester 3D-Drucker unter 300 € , Bester 3D-Drucker unter 500 €, und – natürlich – Bester 3D-Drucker für Einsteiger. Sicherlich ist dort ein passender 3D-Drucker für dich dabei.

Wie du den besten 3D-Drucker für Maker findest

Bist du ein Maker, der 3D-Druck ausprobieren möchte? Dann ist es höchstwahrscheinlich so, dass du ein sehr einfaches Modell suchst, ohne jeglichen Schnickschnack. Die gute Nachricht ist, dass du eine ganze Menge Geld sparen kannst, indem du einen 3D-Drucker-Bausatz kaufst.

Und bei der Montage kannst du eine ganze Menge über das Innenleben eines 3D-Druckers lernen. Das Angebot an Druckern für 3D-Hobbyisten ist schon recht groß, sodass du eine entsprechende Auswahl hast. Das Schwierigste ist eigentlich, den Überblick zu behalten, weil es so viele Nachahmer und Klone gibt.

Um den besten 3D-Drucker zu finden, solltest du in den Kategorien Bester 3D-Drucker unter 1000 Euro, Bester 3D-Drucker unter 500 Euro und Bester 3D-Drucker unter 300 Euro stöbern. Dort wirst du das beste Preis-Leistungs-Verhältnis finden.

Wie du den besten 3D-Drucker für 3D-Druck-Enthusiasten findest

Wenn du bereits Erfahrungen mit 3D-Druck hast und dich selbst als 3D-Druck-Enthusiast bezeichnest, dann kennst wahrscheinlich schon die gängigen Modelle und hast gewisse Präferenzen. Für dich möchten wir Alternativen vorstellen, keine Empfehlungen geben.

Die Kategorien Bester 3D-Drucker, Bester 3D-Drucker unter 500 Euro, Bester 3D-Druckt unter 1000 Euro, Bester 3D-Drucker-Bausatz, Bestes 3D-Arbeitstier und Favorit der Redaktion sollten allesamt interessante Modelle für dich enthalten.

Die besten 3D-Drucker für berufliche Zwecke

Wenn du beruflich 3D-Druck benötigst, möchtest du einfach eine Aufgabe mittels 3D-Druck erledigen und bist wahrscheinlich weniger markenbewusst. Du benötigst deinen Prototyp, ohne verwirrende Einstellungen vornehmen zu müssen. Du brauchst ein Modell, bei dem du keine komplizierten Bastelarbeiten oder Einstellungen vornehmen musst, einen 3D-Drucker, der sofort startklar ist und reibungslos funktioniert. Auch die Materialien, mit denen du drucken kannst, sind für dich von Bedeutung.

Wenn du dich dieser Gruppe zugehörig fühlst, prüfst du Bester 3D-Drucker und Bester 3D-Drucker-Arbeitstier. Wenn du hochwertige Details benötigst, solltest du auch den Besten Resin-3D Drucker erwägen.

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3D-Drucker im Test – Unsere Testkriterien

Um die verschiedenen 3D-Drucker, die wir zur Überprüfung erhalten, ordnungsgemäß zu testen, müssen wir zunächst eine Auswahl der zu fertigenden Objekte treffen.

In erster Linie ist 3DBenchy der fröhliche 3D-Druck-Foltertest. Es ist speziell als Kalibrationsmodell entwickelt worden – und dennoch verdammt hübsch – und es stehen inzwischen jede Menge dieser Benchys in unserer Werkstatt herum. Unser zweites Testmodell ist der sehr Kickstarter Autodesk test. Drittens handelt es sich um eine vom Reviewer frei gewählte STL-Datei.

Zusammengenommen decken diese drei Objekte so ziemlich alle Fähigkeiten ab, die ein 3D-Drucker besitzen sollte und testen die Drucker beim Umgang mit schwierigen Aufgaben wie z. B. schiefe Ebenen, Maßgenauigkeit, Brückenbildung, Überhänge, Stützelemente, detaillreiche Stellen etc. Wenn ein Drucker bei einem dieser Testdrucke große Mängel aufweist, kommt er ziemlich sicher nicht auf unsere Liste der besten 3D-Drucker.

Anschließend drucken wir Modelle, die speziell auf die individuellen Möglichkeiten eines Geräts abgestimmt sind. Wenn wir beispielsweise einen Großformat-Drucker testen, versuchen wir – Überraschung! – ein extrem großes Bauteil zu drucken. Wenn wir einen SLA-Drucker haben, versuchen wir extrem detailgenaue Bauteile herzustellen, wofür sich diese besondere Produktionstechnik eignet.

Andere Kriterien für einen hervorragenden 3D-Drucker, der es in unsere Bestenliste schaffen soll, sind: Benutzerfreundlichkeit, Hilfssoftware und Reparaturoptionen. Zu bedenken ist auch, wie einfach sich ein Gerät in Ordnung bringen lässt, wenn mal etwas schief läuft. Geben die Anleitung oder der Kundensupport ausreichend Information? Bekommt das Softwarepaket regelmäßige Updates?

Wir versuchen, all diese Fragen zu berücksichtigen, um die besten 3D-Drucker zu bestimmen.

Außerdem ist All3DP eine redaktionell unabhängige Veröffentlichung. Bewertungen und andere redaktionelle Stücke sind streng unparteiisch und unverkäuflich. Jede Empfehlung, die Sie hier lesen, ist das Ergebnis unzähliger Stunden des Druckens, Bastelns und Forschens.

Teil unseres Geschäftsmodells ist die Einbindung von Produktlinks, über die wir eine Provision erhalten. Weitere Informationen finden Sie in unseren Nutzungsbedingungen.

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Glossar

Bei der Suche nach dem besten 3D-Drucker stoßen Sie höchstwahrscheinlich auf einige recht ungewohnte Begriffe. Hier erklären wir die wichtigsten davon.

  • ABS: Acrylonitril-Butadien-Styren, bekannt als ABS, ist ein thermoplastischer Kunststoff, der oft als Material, oder ‘Filament’, für FDM-3D-Drucker verwendet wird. Dieses Material ist ziemlich stabil, aber leider nicht immer ganz einfach in den Griff zu bekommen (und beim Schmelzen stößt es nicht ganz ungefährliche Dämpfe aus).
  • FDM: Schmelzschichtung oder FDM (fused deposition modeling), ist ein 3D-Druckprozess, bei dem erhitztes und flüssiges Thermoplastik durch eine computergesteuerte Druckerdüse (Nozzle) extrudiert wird und Schicht um Schicht ein Bauteil herstellt. Da der Begriff FDM urheberrechtlich geschützt ist, hat die Open-Source-Gemeinde die alternative Bezeichnung „fused filament fabrication“ (FFF) erfunden, doch gemeint ist dasselbe.
  • Filament: Filament ist das Ausgangsmaterial, mit dem 3D-Druckobjekte mittels Schmelzschichtung (FDM) hergestellt werden. Filament besteht gewöhnlich aus einem thermoplastischen Kunststoff (wie ABS oder PLA), der als hartes Material in den Druckkopf eingespeist wird, dann erhitzt und geschmolzen und schließlich durch die Drückerdüse extrudiert wird. Filament gibt es normalerweise gerollt auf einer Spule mit einem Durchmesser zwischen 1,75 mm und 3 mm.
  • G-Code: Im G-Code steckt die Information, die Ihrem 3D-Drucker erklärt, wie er das Modell materialisiert, also Schicht für Schicht druckt. In der Regel wird dies fast ausschließlich durch die Software generiert und nicht von Hand geschrieben. G-Codes enthalten Informationen über Geschwindigkeit, Bewegungsablauf, Rotation, Wanddicke und andere entscheidende Elemente des Druckprozesses.
  • Beheiztes Druckbett Das ist eine Bauplatte, die sich erhitzen lässt, wodurch das extrudierte Plastik nicht so schnell abkühlt und Materialverzug und unerwünschte Wölbungen vermieden werden können. Ein beheiztes Druckbett ist praktisch unverzichtbar, wenn Sie mit ABS- oder PETG-Filamenten arbeiten. Bei PLA ist es nicht notwendig.
  • Hot end: Das ist die aufgeheizte Düse, durch die das geschmolzene Plastikfilament bei einem FDM/FFF-Drucker extrudiert wird.
  • PLA: Polylactid, kurz PLA, ist ein biologisch abbaubarer Kunststoff, der als Filament für FDM/FFF-Drucker verwendet wird. Mit diesem Material ist die Arbeit einfacher als mit ABS, da PLA sich beim Abkühlen nicht so leicht verzieht und keine toxischen Dämpfe beim Schmelzen ausstößt. Allerdings ist es auch brüchiger und weniger stabil als ABS.
  • SLA: Stereolithographie ist eine 3D-Druck-Technologie, die durch den Prozess der Photopolymerisation Objekte herstellt. Bauteile werden in Schichten mittels des stereolithographischen Apparats, kurz SLA, produziert. Dabei ist es Aufgabe eines Lasers, das Bauteil Schicht um Schichtl aus einem Behälter mit lichtaushärtendem Material zu produzieren.
  • Slicer: Beim 3D-Druck wird ein Objekt Schicht um Schicht hergestellt. Mit Slicer-Software wird ein 3D-Modell für den 3D-Druck vorbereitet, also in eine Vielzahl an Schichten unterteilt und somit eine Druckfolge festgelegt. Nach erfolgreicher Optimierung mit einer Slicer-Software bekommen Sie den G-Code, der Informationen über Ablauf, Geschwindigkeit, Drucktemperatur und andere Details des Druckprozesses enthält. Slicer-Software gibt es sowohl als proprietäre als auch als Open-Source-Programme, und sie sind ein entscheidendes Werkzeug für erfolgreiche 3D-Drucke.
  • SLS: Selektives Lasersintern, oder SLS, ist eine 3D-Druck-Technologie, die vor allem für Metall eingesetzt wird. SLS ist eine Pulverbett-Fusion-3D-Drucktechnik, bei der mithilfe eines Lasers das Granulat von aufeinander folgenden Pulverschichten selektiv zusammengeschmolzen oder gesintert wird.
  • STL: STL ist das verbreitetste Dateiformat für den 3D-Druck. Das STL-Dateiformat stellt ein 3D-Objekt dar, indem die Oberfläche mittels einer Serie von Dreiecken beschrieben wird (Triangulierung). Seltsamerweise ist die Bedeutung der Abkürzung STL im Laufe der Zeit verloren gegangen. Backronyme wie “Standard Tessellation Language” und “Standard Triangle Language” werden als Antwort postuliert.

Lizenz: Der Text von "3D-Drucker-Test: Die besten 3D-Drucker 2020" von All3DP unterliegt der Creative Commons Attribution 4.0 International License.

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