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And the winner is...

3D-Drucker-Test: Die 17 besten 3D-Drucker 2019

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by Anatol Locker
Mar 15, 2019

Du willst einen 3D-Drucker kaufen? Hier sind die besten 3D-Drucker in 17 Kategorien, inklusive 3D-Drucker-Test, Kaufberatung und Alternativen.

Du möchtest den besten 3D-Drucker für Zuhause, das Büro, dein Projekt oder deine Anwendung finden und weißt nicht, wo du anfangen sollst? Keine Sorge, wir helfen gerne. Aufgrund der riesigen Auswahl sind nicht nur Unerfahrene auf Beratung angewiesen. Den besten 3D-Drucker einer bestimmten Kategorie zu finden, fällt bei dem Angebot schwer.

Nach unzähligen Stunden des Druckens und Einstellens von ganz unterschiedlichen Desktop-3D-Druckern — wobei auch hitzig diskutiert wurde — präsentieren wir hier nun unsere Favoriten für die besten 3D-Drucker im Winter 2018.

Um dir die Entscheidung zu erleichtern, haben wir Auszeichnungen in verschiedenen Kategorien vergeben. Jeder von uns ausgezeichnete 3D-Drucker ist unsere Empfehlung in der jeweiligen Kategorie und Preisklasse. Wenn du wissen möchtest, wie wir die 3D-Drucker getestet haben, kannst du das hier nachlesen.

Wir haben darüber hinaus eine Kurzanleitung darüber erstellt, wie du den besten 3D-Drucker für deine Zwecke findest. Und falls du manche Fachbegriffe nicht verstehst, kannst du ein Blick in unser Glossar werfen.

Und jetzt geht’s los! Wir stellen euch nun die besten 3D-Drucker im Winter 2018 vor.

3D-Drucker-Test: Die 17 besten 3D-Drucker 2019

KategorieGewinnerPreischeck
Bester 3D-Drucker Original Prusa i3 MK3
Bester 3D-Drucker unter 200€Creality Ender 3
Bester 3D-Drucker unter 300€ Anycubic i3 Mega
Bester 3D-Drucker unter 500€Creality CR-10
Bester 3D-Drucker unter 1000€ Original Prusa i3 MK3
Beliebtester 3D-DruckerCreality Ender 3
Bester 3D-Drucker-Bausatz Original Prusa i3 MK3
Bester Resin-3D-DruckerFormlabs Form 2
Bester Budget-Resin-3D-DruckerAnycubic Photon
Bester Großformat-3D-DruckerRaise3D Pro2 Plus
Bestes 3D-Drucker-Arbeitstier LulzBot TAZ 6
Bester Dual-Extruder-3D-DruckerUltimaker S5
Bester 3D-Drucker für EinsteigerTiertime UP mini 2 ES
Bester 3D-Drucker für SchulenROBO C2
Bester All-in-One-3D-DruckerZMorph VX
Bester Desktop-SLS-3D-DruckerLisa Sinterit
Favorit #1Lulzbot Mini 2
Favorit #2Raise3D Pro 2 Plus
Favorit #3TEVO Flash
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Original Prusa i3 MK3 Bester 3D-Drucker

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Original Prusa i3 MK3

Der beste 3D-Drucker ist … der Original Prusa i3 MK3

Merkmale

  • Bauraum (mm) 250 x 210 x 210
  • Materialien ABS, PLA, HIPS, PVA, PETG, Nylon, exotische Filamente
  • Min. Layerhöhe (µm) 50
  • Datenaustausch USB, SD-Karte
  • Technologie FDM
  • Filament-Durchmesser 1,75 mm
  • Open Source Hardware & Software
  • Kompatibel mit Drittanbieterfilament Ja
  • Beheiztes Druckbett Ja
  • Druckgeschwindigkeit 200 mm/s

Für wen er sich eignet: Wenn du Perfektionist bist und dich nicht mit Zweitklassigem zufrieden gibst, ist der Prusa i3 MK3 genau das richtige Modell für dich.

Warum du ihn kaufen solltest: Er macht einfach Spaß. Wenn du dich für den Bausatz entscheidest, wirst du viel Freude beim Zusammenbauen haben. Wenn du dir die Arbeit sparen und den vormontierten Prusa kaufen willst, wirst du einen vielseitigen FDM/FFF-Drucker erhalten, der vom Fleck weg exzellente Drucke liefert.

Was er kostet: 999€

Warum wir den Prusa i3 MK3 als besten 3D-Drucker ausgezeichnet haben:

Kann ein Drucker, der von einem Maker entwickelt wurde, der beste Drucker überhaupt sein? Wir sagen ja. Der Prusa i3 MK3 bietet das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Die technologische Ausstattung sticht viele 3D-Drucker aus, die dreimal so teuer sind.

In unserem Büro gilt dieser Drucker als der verlässlichste, da er ohne viel Hin und Her tadellose Ergebnisse liefert. Er ist dabei leise, schnell und nutzerfreundlich. Zu Anfang hätten wir nie gedacht, dass wir ein abnehmbares Druckbett so sehr schätzen lernen würden.

Man kann diese Maschine mit den verschiedensten Filamenten füttern – sie wird immer gute Ergebnisse liefern.

Zudem ist sie noch Open-Source, was heißt, dass jeder selbst Hand anlegen und seinen Drucker so verändern kann, wie es beliebt. Der Prusa Control Slicer ist zudem noch ziemlich gut und wird auch laufend verbessert.

Obendrauf gibt es noch ein Upgrade, mit dem man mit fünf verschiedenen Farben oder Materialien gleichzeitig drucken kann.

3D-Drucker-Test: Original Prusa i3 MK3S im Test – Der beste 3D-Drucker im Sommer 2019

Original Prusa i3 MK3S

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Alternative zum besten 3D-Drucker: Ultimaker 3

Der Ultimaker gilt als der „Rolls-Royce des 3D-Drucks“, und das stimmt. Er ist einfach zu verwenden, macht Spaß und er liefert tolle Qualität. Er ist das Aushängeschild der Firma Ultimaker, ein mit den neuesten Innovationen vollgepackter Desktop-3D-Drucker. Er besitzt duale Extrusion, austauschbare Druckköpfe, WLAN-Verbindung, eine Druckkamera und vieles mehr. Dank der CuraConnect-Software kannst du mehrere Ultimaker in Reihe schalten und so eine ganze Druckerfabrik aufmachen. Dies ist ein absolutes Profi-Gerät, geeignet für für professionellen FDM-Druck – und das hat natürlich auch seinen Preis.

3D-Drucker-Test: Ultimaker 3 Review – One of the Best 3D Printers in 2019

Ultimaker 3

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Creality Ender 3 Bester 3D-Drucker unter 200€

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Der beste 3D-Drucker unter 200€ ist… der Creality Ender 3

Merkmale

  • Bauraum (mm) 220 x 220 x 250
  • Materialien PLA, ABS, PETG, PVA, exotische Filamente
  • Min. Layerhöhe (µm) 100
  • Datenaustausch USB, SD-Karte
  • Technologie FDM
  • Filament-Durchmesser 1,75
  • Open Source Hardware & Software
  • Kompatibel mit Drittanbieterfilament Ja
  • Beheiztes Druckbett Ja
  • Druckgeschwindigkeit 200 mm/s

Für wen er sich eignet: Alle, die ihre ersten Versuche mit 3D-Druck machen, aber nicht zu viel Geld ausgeben wollen. Sie werden einen tollen 3D-Drucker bekommen, der günstig ist und dabei noch überraschend gute Ergebnisse produziert.

Warum du ihn kaufen solltest: Weil er einfach in der Anwendung ist und weniger kostet als drei Spulen Filament. Zudem bietet er eine überraschend gute Druckqualität, die dank zahlreicher Upgrades noch weiter verbessert werden kann.

Wie viel er kostet: ca. 150€.

Warum wir den Creality Ender 3 als besten 3D-Drucker unter 200€ gewählt haben:

2017, gab es noch keine 3D-Drucker unter 200€, die nicht aus 200 Einzelteilen bestanden – nicht jeder ist ein Fan von 3D-Drucker-Bausätzen. Heute, mit dem Ender 3, sieht die Welt schon ganz anders aus. Du kannst diesen Drucker in weniger als einer Stunde zusammenbauen. Das macht ihn selbst für Einsteiger so interessant.

Aber machen wir uns nichts vor. Das, was den Ender 3 so attraktiv macht, ist in erster Linie sein Preis. Für diesen niedrigen Preis gibt es ein beheiztes Druckbett, eine gute Benutzeroberfläche und einen stabilen Rahmen. Nur der Bauraum ist mit 220 x 220 x 250 mm realativ klein.

Klar, es gibt eine Menge annehmbarer chinesischer Prusa-i3-Nachbildungen, die zudem oft auch noch recht günstig sind. Dennoch, wenn du nach einer günstigen Maschine suchst, solltest du dich, trotz des Preises, auf deinen Drucker verlassen können.

Creality hat sich zudem entschlossen, den Ender 3 zum Open-Source-Drucker zu machen, was bedeutet, dass jeder ihn hacken und verändern kann.

3D-Drucker-Test: 2019 Creality Ender 3 im Test – Der beste 3D-Drucker unter 200€

Creality Ender 3

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Alternative zum Besten 3D-Drucker unter 200€: Monoprice Select Mini V2

Monoprice war eines der ersten Unternehmen aus den USA, das erschwingliche 3D-Drucker angeboten hat. Die zweite Auflage ihres Überraschungserfolgs, dem Monoprice Select Mini V2, hat noch ein paar tolle Verbesserungen zu bieten. Das Druckbett ist natürlich winzig und das Temperaturmanagement ausbaufähig, aber dieses Gerät kostet eben auch nur um die 200€. Alles in allem ist der Select Mini V2 ein gut modifizierbarer, simpler 3D-Drucker, den man auch gut als Zweitdrucker verwenden kann. Man sollte jedoch mit dem kleinen Bauraum klarkommen.

Monoprice Select Mini V2

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Anycubic i3 Mega Bester 3D-Drucker unter 300€

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Anycubic i3 Mega Mods & Upgrades – Light Bar

Der beste 3D-Drucker unter 300€ ist… der Anycubic i3 Mega

Merkmale

  • Bauraum (mm) 210 x 210 x 205
  • Materialien ABS, PLA, PETG, exotische Filamente
  • Min. Layerhöhe (µm) 50
  • Datenaustausch USB, SD-Karte
  • Technologie FDM
  • Filament-Durchmesser 1,75 mm
  • Open Source Software
  • Kompatibel mit Drittanbieterfilament Ja
  • Beheiztes Druckbett Ja
  • Druckgeschwindigkeit 150 mm/s

Für wen er sich eignet: Für alle, die ein vielseitiges und verlässliches Gerät haben wollen.

Warum du ihn kaufen solltest: Er ist sehr zuverlässlig, d.h. er liefert eine konstant gute Druckqualität.

Wie viel er kostet: Wer in verschiedenen Shops stöbert, wird den Anycubic i3 mit ein bisschen Glück für unter 300€ finden.

Warum wir den Anycubic i3 Mega als besten 3D-Drucker unter 300€ ausgewählt haben:

Annehmbare chinesische Prusa-i3-Nachbildungen sind zahlreich. Zudem sind sie auch noch recht günstig. Wer einen günstigen Drucker sucht, der möchte trotz der qualitativ minderwertigeren Teile dennoch eine annehmbare Druckqualität. Der Anycubic i3 Mega ist für uns genau ein solcher 3D-Drucker.

Es kommt nicht allzu häufig vor, dass wir einen Drucker nach der Testphase in unserem Büro behalten. Vom Anycubic i3 Mega wollten wir uns aber einfach nicht trennen und drucken noch immer regelmäßig mit ihm.

Und das aus einem einfachen Grund: Man braucht nicht viele Rädchen und Schrauben drehen oder Einstellungen vornehmen. Dieser Drucker funktioniert vom Fleck weg. Einfach eine Filamentspule einlegen, Druck starten und schließlich das fertige Modell abnehmen. Sollte eigentlich immer so sein, oder?

Wenn du hauptsächlich PLA und PET druckst, könnte das der richtige 3D-Drucker für dich sein. Das Ultrabase-Druckbett erschien uns durchweg empfehlenswert: Wenn es einmal aufgeheizt ist, haften die unteren Schichten gut daran, wenn es abgekühlt ist, lösen sie sich ohne Probleme auch wieder.

Der Anycubic i3 Mega kommt vormontiert und mit einer verständlichen Anleitung. Zudem bietet er einige nette Funktionen (Filament-Sensor, beheiztes Druckbett, Metallrahmen), die sonst eher höherpreisige 3D-Drucker im Programm haben. Der Filament-Sensor funktionierte aber nicht immer einwandfrei.

3D-Drucker-Test: 2019 Anycubic i3 Mega Review – Great 3D Printer Under $300

Anycubic i3 Mega

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Alternative zum Besten 3D-Drucker unter 300€: Creality Ender 3 Pro

Es ist dem chinesischen Hersteller nicht zu verdenken, dass er noch ein wenig mehr Gewinn aus dem Welterfolg des Ender 3 schlagen will. Im Sommer 2018 hat Creality daher den Ender 3 Pro herausgebracht. Was das Aussehen und den Bauraum betrifft, sind der Ender 3 Pro und sein Vorgänger nahezu identisch. Es gibt aber ein paar Verbesserungen, die den Aufpreis rechtfertigen.

Die y-Achsen-Basis besteht nun aus Aluminium. Das sorgt für mehr Stabilität. Die Pro-Version hat zudem noch ein magnetisches Druckbett (C-MAG) im Angebot, das sowohl leicht zu entfernen als auch flexibel ist, d.h. du kannst es biegen, um deine Drucke zu entfernen. Der Creality Ender 3 Pro ist mit einem neuen „MK-10“-Extruder ausgestattet und verfügt über qualitativ hochwertigere Radlagerung für die Führungsrollen. Das soll die Stabilität erhöhen und für weniger Verzug sorgen.

3D-Drucker-Test: 2019 Creality Ender 3 Pro im Test – Der bessere Ender 3

Creality Ender 3 Pro

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Creality CR-10 Bester 3D-Drucker unter 500€

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Der beste 3D-Drucker unter 500€ ist … der Creality CR-10

Merkmale

  • Bauraum (mm) 300 x 300 x 400
  • Materialien ABS, PLA, HIPS, PETG, Nylon, exotische Filamente
  • Min. Layerhöhe (µm) 50
  • Datenaustausch USB, SD-Karte, W-LAN
  • Technologie FDM
  • Filament-Durchmesser 1,75 mm
  • Open Source Software
  • Kompatibel mit Drittanbieterfilament Ja
  • Beheiztes Druckbett Ja
  • Druckgeschwindigkeit -

Für wen er sich eignet: Für alle, die das Maximum an Leistung für den minimalen Preis haben wollen, aber auch nicht davor zurückschrecken, an einem 3D-Drucker herumzuschrauben.

Warum du ihn kaufen solltest: Dieser 3D-Drucker stürmte 2017 die Charts der 3D-Drucker unter 500€. Er bietet ein extrem großes Bauvolumen, eine recht gute Druckqualität sowie Zuverlässigkeit und besitzt eine große Nutzergemeinde, mit der du Ideen austauschen kannst.

Wie viel er kostet: Das Basismodell kostet 369€, aber zahlreiche Schlussverkäufe oder Rabattaktionen können den Preis nochmal drücken.

Warum wir den Creality CR-10 als besten 3D-Drucker unter 500€ ausgezeichnet haben:

Ihm ist es nicht auf den ersten Blick anzumerken, aber der Creality CR-10 hat für einen ganz schönen Wirbel in der 3D-Druck-Gemeinde gesorgt. Das Hauptargument für diesen 3D-Drucker ist die Größe des Bauraums. Bei sagenhaften 300 x 300 x 400 mm liegt dieser und ist damit so gut wie konkurrenzlos. Mit ein paar Upgrades kann man das Bauvolumen sogar bis zu 500 x 500 x 500 mm erweitern. Allein dafür verdient dieser 3D-Drucker einen Preis.

Der Creality CR-10 ist vom Design her ziemlich simpel, mit einem offenen Rahmen und einem beheizten Druckbett, einem SD-Kartenleser und LCD-Kontrollleuchten. Am Ende unseres 3D-Drucker-Tests waren wir wirklich angetan von ihm. Die aus dem gewaltigen Bauraum erwachsenden Möglichkeiten sind an sich schon faszinierend, doch wenn man am Ende auch richtig gute Resultate bekommt, ist das etwas sehr Besonderes.

Der CR-10 ist und bleibt ein 3D-Drucker für Tüftler. Um die besten Ergebnisse aus ihm rauszuholen, musst du dich darauf gefasst machen, viel herumzuprobieren, um die besten Druckeinstellungen zu finden.

3D-Drucker-Test: 2019 Creality CR-10 im Test: Immer noch sehr gut und günstig

Creality CR-10

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Alternative zum Besten 3D-Drucker unter 500€: TEVO Flash

Der Creality CR-10 mag zwar unser bester 3D-Drucker unter 500€ sein, der TEVO Flash ist ihm aber dicht auf den Fersen. Der 3D-Drucker, der nach dem bekannten Superhelden Flash aus den DC-Comics benannt ist, hat den Preisvorteil klar auf seiner Seite. Noch dazu wartet er mit einer ganzen Reihe toller Funktionen auf. Er ist mit einem Tevo Titan-Extruder und einem Volcano-Hotend ausgestattet, verfügt über einen doppelten Kühlventilator, Abstandssensoren und ein super schnell aufgeheizbares AC-Druckbett. Mit dem riesigen Bauraum des CR-10 kann der Flash mit seinen 235 x 235 x 250 mm zwar nicht mithalten. Der Bauraum ist jedoch auch nicht winzig.

3D-Drucker-Test: TEVO Flash 3D-Drucker-Test: Erster Blick auf die Specs

TEVO Flash

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Original Prusa i3 MK3 Bester 3D-Drucker unter 1000€

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Original Prusa i3 MK3

Der beste 3D-Drucker unter 1000€ ist … der Original Prusa i3 MK3

Merkmale

  • Bauraum (mm) 250 x 210 x 200
  • Materialien ABS, PLA, HIPS, PVA, PETG, Nylon, exotische Filamente
  • Min. Layerhöhe (µm) 50
  • Datenaustausch USB, SD-Karte
  • Technologie FDM
  • Filament-Durchmesser 1,75 mm
  • Open Source Hardware & Software
  • Kompatibel mit Drittanbieterfilament Ja
  • Beheiztes Druckbett Ja
  • Druckgeschwindigkeit 200 mm/s

Für wen er sich eignet: Für alle, die ihre Unabhängigkeit schätzen und keine Lust darauf haben, bei ihrer Hardware oder Software Einschränkungen hinzunehmen.

Warum du ihn kaufen solltest: Das hier ist der aktuelle Champion der unabhängigen, Open-Source-RepRap-Bewegung, mit toller Qualität und absoluter Zuverlässigkeit.

Wie viel er kostet: Für ein komplett fertig montiertes Gerät musst du mit 1000€ rechnen. Der Bausatz liegt derzeit bei 769€.

Warum wir den Original Prusa i3 MK3 als besten 3D-Drucker unter 1000€ ausgezeichnet haben:

Der Original Prusa i3 MK3 beruht auf einem bewährten Open-Source-Design und besitzt eine gigantische internationale Anhängerschaft. Dieses Modell wurde von Josef Průša designt, und egal ob du es als Bausatz oder fertig montiert kaufst, du bekommst einen fantastischen 3D-Drucker.

Im Winter 2017 landete der Prusa i3 MK2S bereits auf dem ersten Platz unseres Rankings in der Kategorie „Bester 3D-Drucker-Bausatz unter 1000€“. Und dieser Drucker ist noch immer ein verlässliches Gerät. Trotzdem hat das Nachfolgemodell MK3 inzwischen Funktionen, die wir einfach nicht mehr missen möchten. Zum Beispiel hat der MK3 ein abnehmbares magnetisches Druckbett, von dem sich deine Drucke ganz leicht entfernen lassen. Ebenfalls neu sind der Extruder, der Filament-Sensor, der Rahmen (jetzt stabiler) und eine Funktion, die bei einem Stromausfall oder beim versehentlichen Steckerziehen ein reibungsloses Weiterdrucken garantiert.

Dieser Drucker verfügt zudem, wie sein Vorgänger, über automatische Druckbettkalibrierung und ein exzellentes E3D V6 Hotend. Dazu kommen eine verbesserte Firmware und ein Druckerselbsttest. Průša ist auch dafür bekannt, unermüdlich an der Verbesserung seiner Produkte zu arbeiten.

3D-Drucker-Test: Original Prusa i3 MK3S im Test – Der beste 3D-Drucker im Sommer 2019

Original Prusa i3 MK3S

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Auch interessant: 3D Drucker kaufen: Die besten günstigen 3D-Drucker 2019

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Creality Ender 3 Beliebtester 3D-Drucker

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Der Beliebteste 3D-Drucker im Winter 2018 ist… der Creality Ender 3

Merkmale

  • Bauraum (mm) 220 x 220 x 250
  • Materialien ABS, PLA, PETG, exotische Filamente
  • Min. Layerhöhe (µm) 100
  • Datenaustausch SD-Karte, USB
  • Technologie FDM
  • Filament-Durchmesser 1,75 mm
  • Open Source Hardware & Software
  • Kompatibel mit Drittanbieterfilament Ja
  • Beheiztes Druckbett Ja
  • Druckgeschwindigkeit 200 mm/s

Für wen er sich eignet: Nicht nur für Trendbewusste, sondern für alle, die einen günstigen 3D-Drucker suchen, der durchaus Brauchbares hervorbringt und die nicht davor zurückschrecken, sich in 3D-Druck-Foren einzulesen.

Warum du ihn kaufen solltest: Du willst wissen, warum wir den Creality Ender 3 als beliebtesten 3D-Drucker im Winter 2018 bezeichnen? Allein im November 2018 wurde auf Google 60.000 mal nach dem Ender 3 gesucht! Diese Zahlen kommen nicht von ungefähr. Der Creality Ender 3 ist ein solider 3D-Drucker, der zudem noch ziemlich günstig ist.

Was er kostet: 158€.

Warum wir den Ender 3 zum Beliebtesten 3D-Drucker erklärt haben:

Um herauszufinden, wonach die meisten 3D-Fans suchen, haben wir mithilfe von Suchmaschinen-Tracking-Tools herausgefunden, nach welchem Drucker die meisten suchen.

Der Ender 3 hat damit den Anet A8 vom Thron des beliebtesten 3D-Druckers gestoßen. Er ist nicht nur ebenso günstig, sondern noch dazu extrem verlässlich und sicherer in der Verwendung. Seitdem der Ender 3 im März 2018 angekündigt wurde, kletterte er im Beliebtheitsbarometer schnell nach oben.

Der 3D-Drucker war sogar so erfolgreich, dass Creality gleich den Ender 3 Pro nachgelegt hat. Die Pro-Version hat noch ein paar mehr Kniffe sowie mechanische Verbesserungen parat.

Ein weiterer Grund, warum alle diesen 3D-Drucker haben wollen, ist natürlich auch der Preis. Du darfst aber einen günstigen Preis nicht mit einer billigen Verarbeitung und wenig Ausstattung gleichsetzen. Der Creality Ender 3 verfügt über ein beheiztes Druckbett, hat eine schöne Benutzeroberfläche, einen stabilen Rahmen und einen respektablen Bauraum von 2210 x 220 x 250 mm.

Creality hat sich zudem entschlossen, den Ender 3 als Open-Source-Drucker anzubieten, was heißt, dass jeder ihn hacken und verändern kann. In den Monaten nach dem Verkaufsstart des Ender 3 hat sich ein wahrer Hype um (druckbare) Upgrades für den 3D-Drucker entwickelt. Schon kurz nachdem er also das Licht der Welt erblickt hat, hat ihn die Nutzergemeinde schon ins Herz geschlossen. Ein riesiger Vorteil, denn viele Nutzer haben tolle Upgrades für den Ender 3 entworfen.

3D-Drucker-Test: 2019 Creality Ender 3 im Test – Der beste 3D-Drucker unter 200€

Creality Ender 3

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Original Prusa i3 MK3 Bester 3D-Drucker-Bausatz

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Der beste 3D-Drucker-Bausatz ist … der Original Prusa i3 MK3

Merkmale

  • Bauraum (mm) 250 x 210 x 200
  • Materialien ABS, PLA, HIPS, PVA, PETG, Nylon, exotische Filamente
  • Min. Layerhöhe (µm) 50
  • Datenaustausch USB, SD-Karte
  • Technologie FDM
  • Filament-Durchmesser 1,75 mm
  • Open Source Hardware & Software
  • Kompatibel mit Drittanbieterfilament Ja
  • Beheiztes Druckbett Ja
  • Druckgeschwindigkeit 200 mm/s

Für wen  er sich eignet: Technik-Begeisterte und Neugierige, die bis hin zur kleinsten Schraube einfach alles über 3D-Druck lernen möchten.

Warum du ihn kaufen solltest: Das hier ist der beste 3D-Drucker-Bausatz auf dem Markt, welcher durch detaillierte Anleitungen und überschaubaren Montage-Aufwand besticht.

Wie viel er kostet: Als Bausatz kostet dieser 3D-Drucker um die 769€.

Warum wir den Original Prusa i3 MK3 als besten 3D-Drucker-Bausatz ausgezeichnet haben:

Unser Sieger in der Kategorie „Bester 3D-Drucker-Bausatz“ ist zugleich auch der Sieger in der Kategorie Bester 3D-Drucker unter 1000€ und Bester 3D-Drucker?

Nun ja, aufgrund unserer positiven Erfahrung bei der Montage des MK3 und dem unvergleichlich sorgfältigen interativen Vorgehens von Prusa Research blieb uns nichts anderes übrig. Eigentlich war es eine einfache Entscheidung.

Für die Montage eines 3D-Drucker-Bausatzes ist nichts so wichtig wie eine gute Bedienungsanleitung. Sie muss klar, lückenlos und womöglich auch von Nutzern kommentiert und ergänzt sein (Online-Bedienungsanleitung). Und wenn die Schritt-für-Schritt-Anleitung versagt, brauchst du einen Ansprechpartner.

In all diesen Kriterien ist die 3D-Drucker-Serie Original Prusa i3 herausragend. Die Montage-Anleitung ist in sieben Sprachen verfügbar, enthält verständliche Bilder oder Diagramme, einen FAQ-Teil und ein Nutzer-Forum. Oh und natürlich sollen die Gummibärchen nicht unerwähnt bleiben, die Josef Prusa in jeden Drucker-Karton packt. Das macht die Montage um einiges angenehmer.

3D-Drucker-Test: Original Prusa i3 MK3S im Test – Der beste 3D-Drucker im Sommer 2019

Original Prusa i3 MK3S

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Auch interessant: 3D-Drucker-Bausatz selber bauen – Die besten Bausätze 2019

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Formlabs Form 2 Bester Resin-3D-Drucker

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Der bester Resin-3D-Drucker ist … der Formlabs Form 2

Merkmale

  • Bauraum (mm) 145 x 145 x 175
  • Materialien Kunstharz
  • Min. Layerhöhe (µm) 25
  • Datenaustausch USB, WLAN, Ethernet
  • Technologie SLA
  • Filament-Durchmesser -
  • Open Source Nein
  • Kompatibel mit Drittanbieterfilament Ja
  • Beheiztes Druckbett Ja
  • Druckgeschwindigkeit -

Für wen er sich eignet: Musst du Bauteile mit absoluter Präzision und Detailgenauigkeit herstellen, etwa Schmuck oder Zahnimplantate? Dann ist das dein 3D-Drucker!

Warum du ihn kaufen solltest: Hierbei handelt es sich um den ersten Desktop-3D-Drucker mit Stereolithographie, und obwohl das Angebot stetig wächst, produziert dieses Gerät nach wie vor überragende Bauteile.

Wie viel er kostet: Ab ungefähr 3845€ ist dieser 3D-Drucker zu haben, doch Poliermaterialien und Veredelungssets heben den Preis nochmal an.

Warum wir den Formlabs Form 2 als besten Resin-3D-Drucker ausgezeichnet haben:

Der Formlabs Form 2 ist mit stereolithographischer Technologie (SLA) ausgestattet und wahrscheinlich der beste 3D-Drucker in seiner Kategorie und in seinem Preissegment. Bei SLA wird flüssiges Kunstharz in einem Behälter mit einem Laser bestrahlt und Schicht um Schicht das gewünschte 3D-Objekt geformt.

Dieses Premiumgerät ist mit einem Abziehmechanismus ausgestattet, einem Heizbehälter, einem Touchscreen-Bedienfeld, WLAN-Verbindung und einem automatischen Material-System. Zudem wird er mit einer gut durchdachten Software ausgeliefert, die den Druck zu einem Kinderspiel machen. Auch der Kundenservice ist exzellent. Achtung: Wie bei allen SLA-Druckern müssen die Drucke nachbearbeitet und die Kunstharztanks regelmäßig ausgetauscht werden.

Formlabs ist so überzeugt von der Qualität des Form 2, dass sie dessen Drucke für sich selbst sprachen lassen wollen. Du kannst einen kostenlosen Probedruck in jedem angebotenen Material bei Formlabs anfordern und dir ansehen, was dieser Drucker kann.

3D-Drucker-Test: Formlabs Form 2 Review – Best Resin 3D Printer in 2019

Formlabs Form 2

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Alternative zum besten Resin-3D-Drucker: Peopoly Moai

Unsere Alternative zum Gewinner der Kategorie „Bester Resin-3D-Drucker“ ist ein ebenfalls ein waschechter SLA-Drucker. Was als Kickstarter-Projekt begann, entwickelte sich zu einem ordentlichen 3D-Drucker, der gute SLA-Drucke zu einem überaus fairen Preis produziert.

Die Montage ist einfach, mit guten Beschreibungen unterfüttert und auch für Einsteiger zu schaffen. Ein weiterer Vorteil ist es, dass der Peopoly Moai auch mit Harzen anderer Hersteller drucken kann. Wenn du also einen günstigen SLA-Drucker suchst, bist du beim Moai an der richtigen Adresse.

3D-Drucker-Test: 2019 Peopoly Moai Review – Best Value Resin 3D Printer

Peopoly Moai

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Auch interessant: Die 14 besten Resin-(LCD/DLP/SLA)-3D-Drucker 2019

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Anycubic Photon Bester Budget-Resin-3D-Drucker

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Der bester Budget-Resin-3D-Drucker im Winter 2018 ist … der Anycubic Photon

Merkmale

  • Bauraum (mm) 115 x 65 x 155
  • Materialien Kunstharz
  • Min. Layerhöhe (µm) 25
  • Datenaustausch USB
  • Technologie DLP
  • Filament-Durchmesser -
  • Open Source Nein
  • Kompatibel mit Drittanbieterfilament Ja
  • Beheiztes Druckbett -
  • Druckgeschwindigkeit -

Für wen er sich eignet: Für alle, die einen Resin-3D-Drucker ausprobieren wollen, ohne eine Menge Geld dafür ausgeben zu müssen.

Warum du ihn kaufen solltest: Weil dieser kleine Kasten erstaunlich gute 3D-Drucke macht. Wenn du alles richtig einstellt hast, sind mit diesem Kunstharz-Drucker Ergebnisse möglich, die man fast als professionell bezeichnen kann.

Was er kostet: Wenn man ein bisschen sucht, findet man den Anycubic Photon schon für 480€.

Warum wir den Anycubic Photon als besten Budget-Resin-3D-Drucker gewählt haben: 

Stereolithographie ist nicht für jeden geeignet. So zumindest die landläufige Meinung. Wer Resin-Drucke machen will, muss große, teure Drucker kaufen. Oder?

Nicht ganz. 3D-Drucker wie der Anycubic Photon besetzen eine Marktlücke, weil sie Resin-Drucker für jeden erschwinglich machen. Die Einrichtung des Druckers war super einfach, in der Handhabung unterschied er sich kaum von 3D-Druckern, die dreimal so teuer sind. Das Wichtigste ist jedoch: Er liefert detailgetreue Modelle.

Im Test erwies sich der 3D-Drucker als sehr zuverlässig, die Druckqualität war sehr beständig; Oberflächen kamen nahezu fehlerlos aus dem 3D-Drucker, sogar kleinste Details waren gut ausgeführt.

Jedoch ist auch dieser 3D-Drucker nicht perfekt. Vergleicht man die Größe des Bauraums dieses 3D-Druckers mit denen eines durchschnittlichen FDM-Druckers, muss man feststellen, dass die möglichen Objektgrößen sehr klein sind. In einen Bauraum von 115 x 65 x 155 mm passt eben nicht sonderlich viel. Man sollte sich bei diesem Drucker auch von einem schönen, sauberen Schreibtisch verabschieden. Das Harz ist irgendwann über deinen ganzen Tisch verteilt. Damit eignet sich der Anycubic Photon eher weniger für Zahntechniker, Schmuckdesigner oder Profi-Modellbauer. Ohne klebrige Finger ist ein Arbeiten mit dem Anycubic Photon also kaum möglich.

Abgesehen davon ist es in diesem Preisniveau, d.h. bei einem 3D-Drucker unter 500€, wirklich nicht angebracht, sich über die Qualität zu beschweren.

3D-Drucker-Test: 2019 Anycubic Photon Review – Best Budget Resin 3D Printer

Anycubic Photon

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Auch interessant: Die 14 besten Resin-(LCD/DLP/SLA)-3D-Drucker 2019

Alternative zum Besten günstigen Resin-3D-Drucker: Phrozen Shuffle

Wie der Anycubic Photon ist auch der Phrozen Shuffle ein Neuling auf dem Markt für Resin-3D-Drucker. Er ist dabei ein weiteres erfreuliches Beispiel dafür, dass diese Technologie immer erschwinglicher wird. Der 3D-Drucker kommt mit einem 5,5 Zoll großen LCD-Bildschirm. Der Hersteller verspricht eine mögliche Druckauflösung von 47 Mikrometern. Der 120 x 68 x 200 mm große Bauraum übertrifft den des Anycubic Photon um wenige Millimeter.

In unserem Test lieferte der Phrozen Shuffle hochqualitative Drucke und das auf einem gleichbleibenden Niveau. Wir hatten jedoch ein paar Probleme mit der Benutzeroberfläche und der Software. Für einen Preis von ca. 615€ ist dieser Resin-3D-Drucker jedoch immer noch ein Schnäppchen und empfehlenswert für alle, die diese auf dem Endverbrauchermarkt noch recht unbekannte Technologie einmal selbst ausprobieren wollen.

Phrozen Shuffle (XL)

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3D-Drucker-Test: 2019 Phrozen Shuffle (XL) Review – Stunning Prints
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Raise3D Pro2 Plus Bester Großformat-3D-Drucker

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Der beste Großformat-3D-Drucker ist … der Raise3D Pro2 Plus

Merkmale

  • Bauraum (mm) 305 x 305 x 610
  • Materialien PLA, ABS, PC, PET-G, flexible Filamente, TPU, HIPS, exotische Filamente, Carbon, Metallfilamente
  • Min. Layerhöhe (µm) 10
  • Datenaustausch LAN, WLAN, USB, SD-Karte
  • Technologie FDM
  • Filament-Durchmesser 1,75 mm
  • Open Source Nein
  • Kompatibel mit Drittanbieterfilament Ja
  • Beheiztes Druckbett Ja
  • Druckgeschwindigkeit 300 mm/s

Für wen er sich eignet: Für alle, denen „normale“ Bauraumgrößen nicht ausreichen.

Warum du ihn kaufen solltest: Weil der Raise3D Pro2 Plus nutzerfreundlich ist und extrem große Drucke produzieren kann.

Wie viel er kostet: 5945€ (inkl. Mwst)

Warum wir den Raise3D Pro2 Plus als Besten Großformat-3D-Drucker ausgewählt haben:

Es ist schwer anders auszudrücken, aber dieser Drucker ist einfach gigantisch. Punkt. Geradezu absurd groß. Ohne Probleme könnte man wohl ein Haustier oder ein Kleinkind in den Rahmen des Druckers hineinsetzen. Aber man darf sich auch nicht von der Größe des 3D-Druckers beeindrucken lassen.

Der Bauraum ist sagenhafte 305 x 305 x 605 mm groß und ist damit so gut wie konkurrenzlos. Das V2-Hotend schafft Temperaturen von bis zu 300°C und dank der geschlossenen Druckkammer und des beheizten Druckbetts kann dieser 3D-Drucker auch „schwierige“ Materialien und sogar Metallmischmaterialien drucken (dazu braucht man jedoch eine besonders verschleißarme Extruderdüse). Dank einer Z-Achsenauflösung von 10 Mikrometern und einer einer Auflösung von 0,78 Mikrometern auf der X/Y-Achse bekommt man hoch-detaillierte Modelle.

Natürlich kostet so ein Drucker Geld, aber wenn du eine kleinere Version dieser tollen Maschine suchst, gibt es auch noch den etwas kleineren Raise3D Pro2 (3499€).

Raise3D Pro2 Plus

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Alternative zum Besten Großformat-3D-Drucker: Creality CR-10 5S

Dir sind herkömmliche 3D-Drucker einfach zu mickrig? Dann solltest du dich nach dem Creality CR-10 5S umsehen. Dies ist einer der günstigsten Großformatdrucker, die es im Moment gibt.

Angesichts seines riesigen Bauraums von 500 x 500 x 500 mm ist er dennoch relativ günstig. Du wirst dabei ein bisschen mehr herumprobieren müssen als mit den Raise3D-Druckern, aber dafür bekommst du ihn zu einem Bruchteil dieses Preises.

Auch interessant: 2019 Best Large-Format 3D Printers

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LulzBot TAZ 6 Bestes 3D-Drucker-Arbeitstier

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Das beste 3D-Drucker-Arbeitstier ist … der LulzBot TAZ 6

Merkmale

  • Bauraum (mm) 280 x 280 x 250
  • Materialien ABS, PLA, HIPS, PETG, Nylon, exotische Filamente
  • Min. Layerhöhe (µm) 50
  • Datenaustausch USB, SD-Karte
  • Technologie FDM
  • Filament-Durchmesser 3.00 mm
  • Open Source Hardware & Software
  • Kompatibel mit Drittanbieterfilament Ja
  • Beheiztes Druckbett Ja
  • Druckgeschwindigkeit 200 mm/s

Für wen er sich eignet: Für alle, die ein vielseitiges und verlässliches Gerät haben wollen. Und für Kunden, die keine Zeit mit der Montage oder der Auswahl passender Filamente verschwenden möchten…

Warum du ihn kaufen solltest: Vor welche Aufgabe du diesen Drucker auch stellst, der Lulzbot TAZ 6 liefert eine gleichbleibend gute Druckqualität. Dies ist ein weiterer Champion der Open-Source-Bewegung im 3D-Druck.

Wie viel er kostet: Los geht es bei 2198€, aber die ein oder andere Rabattaktion drückt den Preis.

Warum wir den Lulzbot Taz 6 als bestes 3D-Drucker-Arbeitstier ausgezeichnet haben:

Der Lulzbot Taz 6 hat eine brillante automatische Druckbettkalibrierung, die in Kombination mit hoher Druckqualität und einfachem Setup dafür sorgt, dass man es hier mit einem der besten 3D-Drucker überhaupt zu tun hat. Rekalibrierungen oder Probedrucke sind nicht notwendig, alles funktioniert sofort wie es soll.

Das Design des Taz 6 ist Open-Source und sehr genau beschrieben, mit dem Ziel, zusätzliche Upgrades wie Flexystruder (Extruder für elastische Materialien), Doppel-Extrusion oder MOARstruder (für große Objekte mit dicken Schichten) zu ermöglichen. Wenn du auf der Suche nach dem besten Allrounder bist, hast du ihn gefunden.

3D-Drucker-Test:

LulzBot TAZ 6

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Alternative zum besten 3D-Drucker-Arbeitstier: Tiertime UP300 M

Der UP300 verfügt über ein geschlossenes Design, das ihn zum optimalen Drucker für ABS und andere temperaturempfindliche Materialien macht. Mit einem bescheidenen Bauvolumen von 205 × 255 × 225 mm, einem Luftfiltersystem und einem stabilen Blechrahmen ist er das perfekte Werkzeug für ein Büro oder eine Werkstatt. Du erhälst sogar drei verschiedene Druckköpfe für ABS, PLA und TPU, die optimal auf das jeweilige Material ausgerichtet sind.

Wenn du also einen zuverlässigen 3D-Drucker suchst, der in der Lage ist, fortschrittliche Materialien wie ABS zu verarbeiten, dann bist du beim Tiertime UP300 genau richtig.

3D-Drucker-Test: 2019 Tiertime UP300 3D Printer Review – ABSolutely Fabulous

Tiertime UP300

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Ultimaker S5 Bester Dual-Extruder-3D-Drucker

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Der bester Dual-Extruder-3D-Drucker ist … der Ultimaker S5

Merkmale

  • Bauraum (mm) 330 x 240 x 300
  • Materialien ABS, PLA, HIPS, PVA, PETG, Nylon, exotische Filamente
  • Min. Layerhöhe (µm) 20
  • Datenaustausch USB, Ethernet, WLAN
  • Technologie FDM
  • Filament-Durchmesser 2,85
  • Open Source Ja
  • Kompatibel mit Drittanbieterfilament Ja
  • Beheiztes Druckbett Ja
  • Druckgeschwindigkeit -

Für wen er sich eignet: Für alle, die zweifarbig oder mit zwei Materialen in hoher Qualität drucken möchten. Tatsächlich liegt seine besondere Stärke beim Multimaterial-3D-Druck.

Warum du ihn kaufen solltest: Auch der Ultimaker 3 war bereits ein 3D-Drucker mit Doppelextrusion. Im Gegensatz zu Druckern von anderen Herstellern hält der Ultimaker, was er verspricht. Das gilt auch besonders für den Ultimaker S5.

Wie viel er kostet: 6539€

Warum wir den Ultimaker S5 zum besten Dual-Extruder-3D-Drucker gewählt haben:

Im Moment versuchen immer mehr der chinesischen Hersteller, auf dem Markt für 3D-Drucker mit Doppelextrusion Fuß zu fassen. Bislang ist es leider bei einem Versuch geblieben, denn die Qualität der chinesischen Drucker in diesem Segment lässt zu wünschen übrig. Es ist einfach, einen Drucker mit einem zweiten Extruder auszustatten, knifflig wird’s aber beim Zusammenspiel zwischen Soft- und Hardware, das letztlich entscheidet, ob ein Druck ein Erfolg wird oder im Mülleimer landet.

Seit der Ultimaker 3 auf dem Markt ist, hat der gleichnamige holländische Hersteller eine Menge Zeit und Mühe in die Verbesserung der Druckeinstellungen für Zweifachextruder in der hauseigenen Software Cura investiert. Andere Drucker, die zweifarbige Modelle herstellen können, brauchen meist einen „Nebendruck“, meist ein Turm, in dem der Drucker beim Materialwechsel Restmaterial ablagert. Mit dem Ultimaker braucht man so einen Turm nicht, da die beiden Extruderdüsen jeweils ein Material führen. Der Ultimaker kommt zudem mit Spezialdüsen, die für das eigens für Ultimaker entwickelte, wasserlösliche Stützmaterial geeignet sind.

Dieser Drucker ist nicht gerade der schnellste. Die Doppelextrusion funktionierte jedoch bei den meisten Testdrucken hervorragend. Das lange Warten lohnt sich also. Wenn du einen Drucker mit Doppelextrusion suchst, der auch tatsächlich gute Drucke liefert, ohne unnötig Material zu verschwenden, ist der Ultimaker S5 das richtige Gerät für dich.

Ultimaker S5

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Die besten 3D-Drucker: Ultimaker S5 im Test – Erster Blick auf die Specs

Auch interessant: 12 Best Dual Extruder 3D Printers in 2019

Alternative zum Besten 3D-Drucker mit  Dual-Extruder: BCN3D Sigma R19

Der spanische Hersteller BCN3D mit Sitz in Barcelona hat sich bereits in der Nische der Dualextruder-3D-Drucker einen Namen gemacht. Der erfolgreiche Sigma wurde nun neu aufgelegt und weiter verbessert. Das Ergebnis? Der Sigma R19. Der Sigma R19 verfügt über ein unabhängiges Dualextrudersystem, das sogenannte IDEX (independet dual extrusion system), das mit zwei separaten Extruderköpfen operiert. Der R19 hat zudem eine Funktion, die der Hersteller „Mirror and Duplication printing“ nennt. Dabei kann man entweder beide Extruder das Gleiche Modell drucken lassen und so doppelt so schnell produzieren wie mit einem einzigen Extruder oder ein gegengleiches Modell mit dem zweiten Extruder bauen.

Es gibt jedoch auch einige Hardware- und Designverbesserungen, die den Sigma R19 von seinen Vorgängern abheben. Dazu zählen die Sigma HotEnds von E3D, die eine bessere und gleichmäßigere Extrusion garantieren sollen und die Sigma Extruders, die von BondTech entworfen wurden. Der Sigma R19 hat dem R17 in Sachen Druckmodi und Extruder-System ein paar Schritte voraus. Die mechanische Filamenterkennung sorgt zudem dafür, dass der Druck angehalten wird, sobald das Filament ausgeht.

BCN3D Sigma R19

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Auch interessant: 2019 BCN3D Sigma R19 Review – The Best Sigma Yet

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Tiertime UP mini 2 ES Bester 3D-Drucker für Einsteiger

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Und der Beste 3D-Drucker für Einsteiger im Winter 2018 ist… der Tiertime UP mini 2 ES

Merkmale

  • Bauraum (mm) 120 x 120 x 120
  • Materialien PLA, ABS, TPU
  • Min. Layerhöhe (µm) 150
  • Datenaustausch USB, WLAN
  • Technologie FDM
  • Filament-Durchmesser 1,75 mm
  • Open Source Nein
  • Kompatibel mit Drittanbieterfilament Ja
  • Beheiztes Druckbett Ja
  • Druckgeschwindigkeit 200 mm/s

Für wen er sich eignet: Für jeden, der ohne Frust und Ärger in die Welt des 3D-Drucks einsteigen will.

Warum du ihn kaufen solltest: Suchst du den besten 3D-Drucker für Einsteiger? Dann führt kein Weg am Tiertime UP mini 2 ES vorbei, der mit einigen außergewöhnlichen Extras ausgestattet ist.

Wie viel er kostet: 615,80€

Warum wir den Tiertime UP mini 2 ES als Besten 3D-Drucker für Einsteiger ausgewählt haben:

Der UP mini 2 ES ist der beste 3D-Drucker für 3D-Druck-Neulinge dank einiger beeindruckender Extra-Ausstattungen.

Wie sein Vorgänger, der UP mini 2, hat auch der ES einen Touchscreen, einen abgeschlossenen Bauraum und eine WLAN-Verbindung. Was diesen 3D-Drucker jedoch so toll macht, sind Funktionen wie die Druckwiederaufnahme. Dies ist hilfreich, wenn kurzzeitig der Strom ausbleibt. Die HEPA- und Aktivkohle-Luftfilter und sorgen zudem für ein sicheres Arbeitsklima.

Es gibt auch einen automatischen Detektor zur Erfassung der Düsenposition und einen separaten, abgeschlossenen Spulenbehälter, der das Filament vor Staub und Feuchtigkeit schützt. Alles in allem ein Spitzenpaket! Leider ist der Bauraum mit 120 x 120 x 120 mm nicht gerade großzügig.

Beim UP mini 2 ES dreht sich alles um Funktionalität und Nutzerfreundlichkeit. So gibt es zum Beispiel eine Warteschlange für Druckaufträge. Man kann also mehrere Aufträge gleichzeitig an den Drucker über USB oder WLAN an den Drucker übermitteln.

Alles in allem eignet sich dieses Gerät ideal für Einsteiger.

Der Beste 3D-Drucker im Test: UP mini 2 Review – Best 3D Printer for Beginners in 2018

Tiertime Up mini 2 ES

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Alternative zum besten 3D-Drucker für Einsteiger: Flashforge Finder

Es gibt viele Unternehmen, die behaupten, dass sie den „besten 3D-Drucker für Einsteiger“ verkaufen– aber nur wenige halten dieses Versprechen tatsächlich auch ein. Flashforge dagegen bietet die perfekte Balance aus Benutzerfreundlichkeit, Druckqualität und Upgrade-Möglichkeiten (falls du tiefer in den 3D-Druck einsteigen möchtest). Wenn du neu im 3D-Druck bist, ist der Flashforge Finder ein exzellenter Begleiter.

3D-Drucker-Test: Flashforge Finder Review – A Good 3D Printer for Beginners

Flashforge Finder

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ROBO C2 Bester 3D-Drucker für Schulen

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Und der beste 3D-Drucker für Schulen ist… der Robo C2

Merkmale

  • Bauraum (mm) 127 x 127 x 152
  • Materialien PLA
  • Min. Layerhöhe (µm) 20
  • Datenaustausch USB, WLAN, Ethernet, Hotspot
  • Technologie FDM
  • Filament-Durchmesser 1,75 mm
  • Open Source Nein
  • Kompatibel mit Drittanbieterfilament Ja
  • Beheiztes Druckbett Nein
  • Druckgeschwindigkeit -

Für wen er sich eignet: Für Dozentinnen und Dozenten, Lehrkräfte, Schüler und Studentinnen jeder Altersklasse.

Warum du ihn kaufen solltest: Nachdem Robo das Unternehmen MyStemKits gekauft hat, werden nun alle relevanten Bereiche des 3D-Drucks abgedeckt — von Apps über Filamente bis zur Hardware — und macht somit den Einstieg reibungslos und spannend.

Wie viel er kostet: 854€ aufwärts.

Warum wir den Robo C2 als besten 3D-Drucker für Schulen gewählt haben: 

Es ist nicht leicht, den besten 3D-Drucker für Schulen und Studieneinrichtungen zu bestimmen. MakerBot bietet zwar eine geschlossene Produktpalette rund um den Replicator+, jedoch ist dieser Drucker für viele Schulen schlichtweg zu teuer. Für nur ein Drittel des Preises bekommst du den Robo C2.

Robo hat eine große Anzahl an Apps, Erweiterungen und Druckern im Angebot und stellt sogar einen „Lehrplan“ für unterschiedliche Altersstufen bereit. Der Hersteller hat zudem vor kurzem das Unternehmen MyStemKits übernommen, den weltgrößten Anbieter von interaktiven 3D-Druck-Lehrplänen.

Der Drucker selbst besitzt einen teilweise abgeschlossenen Bauraum, der für mittelgroße Drucke genug Platz bietet. Das Druckbett kann man herausnehmen (jedoch nicht erwärmen, sodass nur PLA-Drucke möglich sind) und automatisch kalibrieren. Der Filament-Sensor registriert, wann selbiges ausgeht und hält den Druck an, solange kein neues Filament eingespeist wird. Das Hotend des Druckkopfes ist so abgeschirmt, dass man sich daran nicht verbrennen kann; und das Gehäuse über dem Bauraum schützt die Bauteile.

Was diesen Drucker jedoch so besonders macht, sind die zahlreichen Extras. Du möchtest mit dem Drucker per App kommunizieren, hast jedoch kein WLAN? Der persönliche Drucker-Hotspot löst das Problem. Du willst mit Octoprint drucken? Kein Problem! Druckbett austauschen? Nichts einfacher als das!

Alle Infos zu den besten 3D-Druckern für Schulen: 12 Best 3D Printers for Schools & Education in 2019

Robo C2

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Alternative zum besten 3D-Drucker für Schulen: Dremel Digilab 3D45 Idea Builder

Ein weiterer Drucker, der sich für Schulen und Universitäten eignet, ist der 3D45. Er besitzt einen HEPA-Luftfilter, einen abgeschlossenen Bauraum, gute Zugriffsmöglichkeiten über USB und WLAN, eine eingebaute Kamera zur Drucküberwachung und einen großen, einfach zu bedienenden Touchscreen. Dremel bietet zudem noch eine Menge Begleitmaterial für Lehrkräfte.

3D-Drucker-Test: 2019 Dremel DigiLab 3D45 Review – Ideal for Education

Dremel Digilab 3D45

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Auch interessant: 12 Best 3D Printers for Schools & Education in 2019

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ZMorph VX Bester All-in-One-3D-Drucker

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Der Beste All-in-One-3D-Drucker im Winter 2018 ist… der ZMorph VX

Merkmale

  • Bauraum (mm) 250 x 235 x 165
  • Materialien ABS, PLA, HIPS, PETG, Nylon, Exotische Filamente
  • Min. Layerhöhe (µm) 50
  • Datenaustausch USB, SD-Karte
  • Technologie FDM, CNC, Laser-Cut / -Gravieren
  • Filament-Durchmesser 1,75 / 3 mm
  • Open Source Nein
  • Kompatibel mit Drittanbieterfilament Jas
  • Beheiztes Druckbett Ja

Für wen er sich eignet: Für Maker, Wissenschaftler und Profis, die ein verlässliches Allzweckgerät suchen.

Warum du ihn kaufen solltest: ZMorph weiß einfach, wie’s geht. Das klingt recht simpel, ist aber hier besonders wahr, denn ZMorph hat jahrelange Erfahrung im Bau von All-in-One-Druckern, die verlässlich und einfach in der Handhabung sind.

Wie viel er kostet: 2849€(mit einem Extruder) bis 4519€ (mit allen möglichen Werkzeugköpfen)

Warum wir den ZMorph VX als Besten All-In-One-3D-Drucker ausgewählt haben:

Der ZMorph VX bietet einfach alle relevanten Werkzeugköpfe. Auch bei den Extrudern hat man die Wahl: es gibt einen für 1,75 mm breites und einen für 3 mm breites Filament. Zudem hat der ZMorph auch einen zweiten Extruder zur Doppelextrusion im Angebot. Mit dem CNC-Pro-Werkzeugkopf kannst du Acrylglas, EVA-Schaumstoff, Holz und viele weiteren Materialien fräsen und gravieren. Der Laser Pro verwandelt das Gerät in einen Laserschneider und -Gravierer. Und zu guter Letzt: Der Thick Paste Extruder bringt Materialien wie Keramik, Schokolade und sogar Plätzchenteig in die gewünschte Form. Wir fanden, dass es äußerst einfach ist, die Werkzeugköpfe auszuwechseln. Man muss sie nur einklicken, verkabeln und schon kann man loslegen.

Der 3D-Drucker wirkt wie ein Bollwerk, sein Rahmen besteht teilweise aus Edelstahl. Das verleiht ihm Standfestigkeit und Stabilität. Die Materialien wurden jedoch nicht wegen der Optik eingesetzt. Dank seiner Bauweise kann man den ZMorph VX praktisch 24 Stunden lang arbeiten lassen, ohne dass er müde wird.

Ein Produktionsgerät ist natürlich auch nur so gut wie seine Software. Der ZMorph VX läuft mit der hauseigenen Software von iZMorph: Voxelizer 2.0. Damit lassen sich CNC, Laser- und Slicingeinstellungen vornehmen. Die Software bietet zudem noch einige einzigartige Funktionen. Der Doppelextruder für Kunststoff kann mit zwei verschiedenen Materialien drucken und diese sogar im Druckprozess mischen. Du kannst damit sogar Texturen auf ein Objekt drucken. Uns hat Voxelizer sehr gut gefallen. Die Software ist sogar separat erhältlich und kann auch mit anderen 3D-Druckern verwendet werden.

Insgesamt bekommst du mit dem ZMorph VX einen erprobten All-in-One-3D-Drucker, der die meisten deiner Design-Wünsche erfüllen wird.

Weitere Infos: 2019 ZMorph VX Review – Best All-in-One 3D Printer

ZMorph VX

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Auch interessant: 2019 Best All-In-One 3D Printers (Scanner/Laser Engraver/CNC)

Alternative zum Besten All-in-One-3D-Drucker: Snapmaker

Snapmaker musste sich erst ein bisschen Geld einsammeln, um seinen Drucker verwirklichen zu können. Dies gelang dank einer Crowdfunding-Kampagne. Heraus kam ein vielseitiges Gerät, das einfachzu bedienen ist. Dieser Alleskönner vereint 3D-Druck, CNC-Fräsen und Lasergravieren in einer Maschine. Auch Einsteigern fällt es nicht schwer, die Werkzeugköpfe auszuwechseln. Es gibt jedoch auch ein paar Nachteile. Die Benutzeroberfläche könnte nochmal einen frischen Anstrich vertragen und auch der Bauraum von mickrigen 125 x 125 x 125 mm könnte dem ein oder anderen etwas zu klein geraten sein. Abgesehen davon ist der Snapmaker jedoch ein exzellenter All-in-One-3D-Drucker, der jeden Hobbykeller komplettiert.

Snapmaker

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Weitere Infos: 2019 Snapmaker im Test: Bester Budget-All-in-One-3D-Drucker

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Lisa Sinterit Bester Desktop-SLS-3D-Drucker

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Der beste SLS-3D-Drucker ist … der Sinterit Lisa

Merkmale

  • Bauraum (mm) 90 x 110 x 130
  • Materialien Polyamide (Nylon), PA12, Flexible Filamente
  • Min. Layerhöhe (µm) 75
  • Datenaustausch USB, Wifi
  • Technologie SLS
  • Filament-Durchmesser -
  • Open Source Nein
  • Kompatibel mit Drittanbieterfilament Nein
  • Beheiztes Druckbett -
  • Druckgeschwindigkeit -

Für wen er sich eignet: Profis, die SLS-Qualität wollen, aber keine 200000€ für einen riesigen Drucker ausgeben wollen.

Warum du ihn kaufen solltest: Der Sinterit Lisa SLS-Drucker ist für Wissenschaft und Wirtschaft konzipiert.

Wie viel er kostet: Ab 4990€. Das ganze Paket, das noch mit einer Station fürs Sandstrahlen und Staubabsaug- und wiederaufbereitungsanlage daherkommt, kostet nochmal 1700€ extra.

Warum wir den Sinterit Lisa als besten Desktop SLS 3D-Drucker ausgezeichnet haben:

Die SLS Technologie bringt gegenüber FFF/FDM-Drucken ein paar Vorteile mit: SLS-Drucker können eine ganze Reihe von in der Industrie üblichen Materialien verarbeiten, brauchen keine Stützkonstruktionen beim Drucken und schaffen mehrere Teile in einem Druckvorgang. Das gibt dir die größtmögliche kreative Freiheit beim Designen deines Modells. Daher arbeiten viele, die 3D-Druck gewerblich nutzen, mit dem SLS-Verfahren.

Der Sinterit Lisa liefert Ergebnisse, die professionelle Ansprüche befriedigen und ist dafür noch günstig. Das Gerät des polnischen Herstellers produziert Prototypen, die auch direkt verwendet werden können. Natürlich braucht man trotz des vergleichsweise niedrigen Preises und der intuitiven Bedienung einen gewissen Sachverstand, um mit diesem Gerät drucken zu können. Das ist bei vielen FDM-Druckern nicht der Fall.

Alles in allem erschien uns der Sinterit Lisa als der nutzerfreundlichste und erschwinglichste SLS-Drucker auf dem Markt.

Der Sinterit Lisa Pro soll laut Hersteller bald auf den Markt kommen. Dieser Drucker ist eine überarbeitete Version des Lisa. Die verbesserte Version hält einen größeren Bauraum, eine bessere Temperaturregulierung und Bedienung sowie eine vereinfachte Wartung bereit. Im Moment, d.h. im Winter 2018, ist der Drucker noch nicht erhältlich. Über die weiteren Entwicklungen halten wir dich auf dem Laufenden.

3D-Drucker-Test: 2019 Sinterit Lisa Review – Best Desktop SLS 3D Printer

Sinterit Lisa

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Alternative zum Besten SLS-3D-Drucker: Sintratec S1

Der Sintratec S1 wird als Desktop-SLS-3D-Drucker beworben. Bei einem SLS-Drucker sind die Dimensionen ja meist nicht allzu groß, doch hier überrascht doch der Platz, den man im Bauraum hat: Möglich sind Bauteile von einer Größe von bis zu 130 x 130 x 180 mm (auch wenn der Hersteller empfiehlt, nicht über 110 x 110 x 160 mm hinauszukommen). Sintratec sitzt in der Schweiz und arbeitet mit dort ansässigen Technologie-Instituten zusammen, um den Sinter-Prozess seiner Geräte zu optimieren. Das System funktioniert mithilfe von Galvanometern, die die Richtung der Hochpräzisionslaser kontrollieren. Diese Technik haben andere SLS-Drucker nicht. Der SLS-3D-Drucker von Sintratec kann dank dieser Technik viel schneller arbeiten.

Da der Sintratec S1 gut 20840€ kostet, ist er natürlich für die meisten Verbraucher keine Option. Der Hersteller möchte mit seinem SLS-Drucker eher professionelle Nutzer wie Kleinunternehmen ansprechen, die sich nicht unbedingt ein riesiges Gerät in die Geschäftsräume stellen wollen. Wer dennoch Lust hat, diesen SLS-3D-Drucker auszuprobieren, dem bietet Sintratec einen Bausatz des 3D-Druckers für weniger als 5277€ an.

Sintratec S1

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Auch interessant: 2019 Sintratec S1 SLS 3D Printer – Review the Specs & Price

Die Favoriten der Redaktion

Das All3DP-Redaktionsteam hat über die Jahre viele 3D-Drucker kommen und gehen sehen. Jeder hat dabei seinen persönlichen Liebling. Diese Lieblingsdrucker sind meistens die erste Anlaufstelle, wenn wir ein neues 3D-Druck-Projekt angehen (sei es für All3DP oder privat).

Dies ist eine Hommage an all diese Lieblingsdrucker, mit denen wir immer wieder gerne arbeiten und Zeit verbringen. Damit es nicht zu kitschig wird, hier sind sie, unsere ganz persönlichen Favoriten.

Wir präsentieren die Favoriten der Redaktion im Winter 2018.

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Lulzbot Mini 2 Favorit #1

Image of Lulzbot Mini 2: Favorit #1
The LulzBot Mini 2

Merkmale

  • Bauraum (mm) 152 x 152 x 158
  • Materialien ABS, PLA, HIPS, PETG, Nylon, exotische Filamente
  • Min. Layerhöhe (µm) 50
  • Datenaustausch USB
  • Technologie FDM
  • Filament-Durchmesser 2,85 mm
  • Open Source Hardware & Software
  • Kompatibel mit Drittanbieterfilament Ja
  • Beheiztes Druckbett Ja
  • Druckgeschwindigkeit 275 mm/s

Tylers Favorit im Winter 2018 ist… der Lulzbot Mini 2

Der Lulzbot Mini 2 ist mit einem Bauraum von ca. 98 Kubikzentimetern der kleinste 3D-Drucker von Aleph Objects. Wir haben ihm den Favorit der Redaktion aus mehreren Gründen verliehen: er druckt verlässlich, ist einfach zu kalibrieren und kann auf eine große Nutzergemeinde zählen. Der Lulzbot Mini 2 zeigt, dass sich Nutzerfreundlichkeit und Open-Source-Philosophie nicht kategorisch ausschließen. Für Kleinunternehmen, Designer und Ingenieure ist der LulzBot Mini 2 eine gute Lösung. Gerade diesen Nutzergruppen ist es wichtig, einen verlässlichen 3D-Drucker zu haben, der schnelle hochqualitative Ergebnisse liefert.

3D-Drucker-Test: LulzBot Mini 2 Review – Editor's Choice of Spring 2019

LulzBot Mini 2

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Raise3D Pro 2 Plus Favorit #2

Image of Raise3D Pro 2 Plus: Favorit #2

Merkmale

  • Bauraum (mm) 305 × 305 × 605
  • Materialien ABS, PLA, HIPS, PETG, Nylon, Exotische Filamente
  • Min. Layerhöhe (µm) 10
  • Datenaustausch WiFi, USB, LAN
  • Technologie FDM
  • Filament-Durchmesser 1,75 mm
  • Open Source Nein
  • Kompatibel mit Drittanbieterfilament Ja
  • Beheiztes Druckbett Ja
  • Druckgeschwindigkeit 150 mm/s

Anatols Favorit im Winter 2018 ist… der Raise3D Pro 2 Plus

Abgesehen vom Prusa Mk3 führte in meinem Redaktionsalltag kein Weg am Raise3D Pro 2 Plus vorbei. Was mich an dieser Maschine – neben der gleichbleibend hohen Qualität der Drucke – am meisten fasziniert, ist die Arbeitsweise des Druckers. Mit dem Raise 3D Pro 2 Plus ist es so einfach, einen Druckauftrag abzugeben, dass man manchmal fast vergisst, wie langwierig die Kalibrierungsschritte normalerweise sind. Aber das ist genau der Anspruch, den wir an einen professionellen 3D-Drucker haben sollten: Er sollte uns lästige Arbeiten abnehmen, damit wir uns voll auf das Endprodukt und seine Weiterverarbeitung konzentrieren können.

Raise3D Pro2 Plus

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TEVO Flash Favorit #3

Image of TEVO Flash: Favorit #3

Merkmale

  • Bauraum (mm) 235 x 235 x 250
  • Materialien PLA, ABS, Flexibles PLA, HIPS, Holz, PVA
  • Min. Layerhöhe (µm) -
  • Datenaustausch Ethernet, SD-Karte
  • Technologie FDM
  • Filament-Durchmesser 1,75 mm
  • Open Source Nein
  • Kompatibel mit Drittanbieterfilament Ja
  • Beheiztes Druckbett Ja
  • Druckgeschwindigkeit 150 mm/s

Matts Favorit im Winter 2018 ist der … der TEVO Flash

Vielleicht mag es nicht jedem einleuchten, warum der TEVO Flash in unserer Redaktion so beliebt ist. Die Irritationen darüber mögen begründet sein, denn das Druckbett des Flash wird mit Wechselstrom beheizt, was ein hohes Stromschlagrisiko mit sich bringt. Wenn man aber ein paar Sicherheitsmaßnahmen wie ein Zugentlastungsbauteil anbringt, kann man mit dem TEVO Flash auch gut und sicher arbeiten. Das Gehäuse ist farbenfroh gestaltet und auch das Druckbett macht abgesehen von der Stromproblematik einen guten Eindruck. Da im Flash zudem noch ein Volcano-Hotend verbaut ist, operiert er auch äußerst zügig. Kombiniert man diese tollen Funktionen mit TMC-2100-Schrittmotorentreibern und einem BLT-Kalibrierungssensor, erhält man einen 3D-Drucker, der auch noch unschlagbar günstig ist. Wer also kräftig sparen will, kommt am Flash kaum vorbei.

TEVO Flash

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Product image of TEVO Flash 3D printer

Wie du den passenden 3D-Drucker findest

How to buy the best 3D printer

Es ist nicht einfach, einen 3D-Drucker zu finden, der auf die eigenen Ansprüche zugeschnitten ist. Wir möchten dir die Auswahl etwas erleichtern.

Wie du den besten 3D-Drucker für Einsteiger findest

Wenn du ganz neu Bereich 3D-Druck bist, kann es schnell passieren, dass du dich überfordert fühlst. Die Fachbegriffe und Beschreibungen wirken wie eine Fremdsprache und können verwirrend sein. Also ist es wohl besser einen 3D-Drucker für Anfänger zu kaufen, oder? Gut gedacht, doch leider werden viele 3D-Drucker „für Anfänger“ deklariert, auch wenn sie es am Ende gar nicht sind. Diese drei Fallen solltest du deshalb kennen:

  1. Einige 3D-Drucker auf dem Markt behaupten einfach einfach nur, die besten 3D-Drucker für Anfänger zu sein. Sie sind fertig montiert und auch brauchbar, doch sie sind nicht mit Filamenten von Drittherstellern kompatibel. Nicht nur zahlst du am Ende ein Vielfaches für Material, oft ist auch die Druckqualität nicht besonders gut (was sehr frustrierend ist).
  2. Kauf nicht das Billigste. Auf der Suche nach dem besten 3D-Drucker mit optimalen Preis-Leistungs-Verhältnis solltest du auf keinen Fall zu knausrig sein und dein Geld in einen ungetesteten No-Name 3D-Drucker stecken. Versteh uns nicht falsch, es ist nicht unsere Absicht, dir einen überteuerten 3D-Drucker aufzuschwatzen, doch es gibt einen gewaltigen Unterschied zwischen „billigen“ 3D-Druckern und „günstigen“ 3D-Druckern.
  3. Es gibt eine Menge Prusa i3 Klone. Diese unterscheiden sich im Hersteller, der Ausführung und beim Zubehör. Während manche von ihnen echt gut sind, sind die meisten qualitativ minderwertig oder einfach nur viel zu kompliziert. Die meisten Prusa-Klone werden als Bausatz verschickt, was dich dann vor ein manchmal kniffliges Problem stellt: die Montage. Wenn du dich für einen dieser Klone entscheidest, solltest du vorher prüfen, ob es verständliche Bauanleitungen oder Schritt-für-Schritt-Dokumentationen gibt (auch Foren oder YouTube-Videos helfen).
  4. Einen 3D-Drucker auf Kickstarter kaufen — warum eigentlich nicht? Guter Gedanke, doch leider ist unsere Erfahrung mit Plattformen wie Kickstarter oder Indiegogo nicht die beste, wenn es um 3D-Drucker geht. Es könnte passieren, dass du über den Tisch gezogen wirst (wie mit dem „Peachy Printer„ für nur €99), einfach nicht beliefert wirst (z. B. “Tiko3D„) oder viel später als erhofft deinen 3D-Drucker bekommst (was bei den meisten Kickstarter-Projekten passiert).

So, und nach diesen Warnungen empfehlen wir dir die Kategorien Bester 3D-Drucker unter 300€Bester 3D-Drucker unter 500€ und natürlich Bester 3D-Drucker für Einsteiger. Sicherlich ist dort ein passender 3D-Drucker für dich dabei.

Wie du den besten 3D-Drucker für Maker findest

Bist du ein Maker, der 3D-Druck ausprobieren möchte? Dann ist es höchstwahrscheinlich so, dass du ein sehr einfaches Modell suchst, ohne jeglichen Schnickschnack. Die gute Nachricht ist, dass du eine ganze Menge Geld sparen kannst, indem du einen 3D-Drucker-Bausatz kaufst.

Und bei der Montage kannst du eine ganze Menge über das Innenleben eines 3D-Druckers lernen. Das Angebot an Druckern für 3D-Hobbyisten ist schon recht groß, sodass du eine entsprechende Auswahl hast. Das Schwierigste ist eigentlich, den Überblick zu behalten, weil es so viele Nachahmer und Klone gibt.

Einen geeigneten 3D-Drucker solltest du in den Kategorien Bester 3D-Drucker für EinsteigerBester 3D-Drucker unter 300€  oder Bester 3D-Drucker unter 500€  finden. Hier gibt es die richtige Kombination aus Eigenbau und Verlässlichkeit.

Wie du den besten 3D-Drucker für 3D-Druck-Enthusiasten findest

Wenn du bereits Erfahrungen mit 3D-Druck hast und dich selbst als 3D-Druck-Enthusiast bezeichnest, dann kennst wahrscheinlich schon die gängigen Modelle und hast gewisse Präferenzen. Für dich möchten wir Alternativen vorstellen, keine Empfehlungen geben.

Die Kategorien Bester 3D-DruckerBester 3D-Drucker unter 500€Bester 3D-Drucker unter 1000€Bester 3D-Drucker-BausatzBestes 3D-Drucker-Arbeitstier und Favorit der Redaktion sollten allesamt interessante Modelle für dich enthalten.

Die besten 3D-Drucker für berufliche Zwecke

Wenn du beruflich 3D-Druck benötigst, steht Verlässlichkeit und Funktionalität an oberster Stelle. Du brauchst ein Modell, bei dem du keine komplizierten Bastelarbeiten oder Einstellungen vornehmen musst, einen 3D-Drucker, der sofort startklar ist und reibungslos funktioniert. Auch das richtige Material ist entscheidend.

Wenn du dich dieser Gruppe zugehörig fühlst, solltest du die Drucker aus der Sektion Bester 3D-Drucker und Bestes 3D-Drucker-Arbeitstier anschauen. Wenn du feine und hoch-detaillierte Druckergebnisse erzielen willst, ist auch unser Bester Resin-3D-Drucker für dich interessant.

3D-Drucker im Test – Unsere Testkriterien

Für die Überprüfung der Druckqualität von 3D-Druckern, die wir gesendet bekommen, gibt es eine Reihe geeigneter Test-Objekte.

Testdruckobjekt Nummer 1 – nicht nur bei uns – ist das 3DBenchy, ein hübsches kleines Boot, das es aber in sich hat. Es ist speziell als Kalibrationsmodell entwickelt worden und es liegen inzwischen jede Menge dieser Benchys bei uns im Büro herum. Unser zweites Testmodell ist die sehr effektive V29 Pfeife. Als drittes Modell drucken wir meist eine Steckschnalle für Rucksäcke und Taschen.

Zusammengenommen decken diese drei Objekte so ziemlich alle Fähigkeiten ab, die ein 3D-Drucker besitzen sollte und testen die Drucker auf den Umgang mit schwierigen Passagen wie z. B. schiefe Ebenen, Überhänge, Brückenbildung, Stützelementen, Maßgenauigkeit und detailreichen Stellen etc. Wenn ein Drucker bei einem dieser Testdrucke große Mängel aufweist, kommt er ziemlich sicher nicht auf unsere Liste der besten 3D-Drucker.

Anschließend drucken wir Modelle, die speziell auf die individuellen Möglichkeiten eines Geräts abgestimmt sind. Wenn wir beispielsweise einen Großformat-3D-Drucker testen, versuchen wir – Überraschung! – ein extrem großes Bauteil zu drucken. Wenn wir einen SLA-Drucker haben, versuchen wir extrem detailgenaue Bauteile herzustellen, wofür sich diese besondere Produktionstechnik eignet.

Andere Kriterien für einen hervorragenden 3D-Drucker, der es in unsere Bestenliste schaffen soll, sind: Benutzerfreundlichkeit, Hilfssoftware und Reparaturoptionen. Zu bedenken ist auch, wie einfach sich ein Gerät in Ordnung bringen lässt, wenn mal etwas schief läuft. Gibt die Anleitung oder der Kundensupport ausreichend Information? Hat das Softwarepaket regelmäßige Updates?

Wir versuchen, all diese Fragen zu berücksichtigen, um die besten 3D-Drucker zu bestimmen.

Glossar

Bei der Suche nach dem besten 3D-Drucker stößt du höchstwahrscheinlich auf einige recht ungewohnte Begriffe. Hier erklären wir die wichtigsten davon:

  • ABS: Acrylonitril-Butadien-Styren, bekannt als ABS, ist ein thermoplastischer Kunststoff, der oft als Material, oder „Filament“, für FDM-3D-Drucker verwendet wird. Dieses Material ist ziemlich stabil, aber leider nicht immer ganz einfach in den Griff zu bekommen (und beim Schmelzen stößt es nicht ganz ungefährliche Dämpfe aus).
  • FDM: Schmelzschichtung („Fused deposition modeling“), oder FDM, ist ein 3D-Druckprozess, bei dem erhitztes und flüssiges Thermoplastik durch eine computergesteuerte Druckerdüse (Nozzle) extrudiert wird und Schicht um Schicht ein Bauteil herstellt. Da der Begriff FDM urheberrechtlich geschützt ist, hat die Open-Source-Gemeinde die alternative Bezeichnung „fused filament fabrication (FFF) erfunden, doch gemeint ist das Gleiche.
  • Filament: Filament ist das Ausgangsmaterial, mit dem 3D-Druckobjekte mittels Schmelzschichtung (FDM) hergestellt werden. Filament besteht gewöhnlich aus einem thermoplastischen Kunststoff (wie ABS oder PLA), der als hartes Material in den Druckkopf gespeist wird, dann erhitzt und geschmolzen und schließlich durch die Drückerdüse extrudiert wird. Filament gibt es normalerweise gerollt auf einer Spule mit einem Durchmesser zwischen 1,75 mm und 3 mm.
  • G-Code: Im G-Code steckt die Information, die deinem 3D-Drucker erklärt, wie er das 3D-Modell materialisiert, also Schicht für Schicht druckt. Eine Software-Sprache, die du nur ganz bedingt beeinflussen kannst. G-Codes enthalten Informationen über Geschwindigkeit, Bewegungsablauf, Rotation, Wanddicke und andere entscheidende Elemente des Druckprozesses.
  • Beheiztes Druckbett: Das ist eine Bauplatte, die sich erhitzen lässt, wodurch das extrudierte Plastik nicht so schnell abkühlt und Materialverzug und unerwünschte Wölbungen vermieden werden können. Ein beheiztes Druckbett ist praktisch unverzichtbar, wenn du mit ABS- oder PETG-Filament arbeitest. Bei PLA ist es nicht notwendig.
  • Hot-End: Das ist die aufgeheizte Düse, durch die das geschmolzene Plastikfilament bei einem FDM/FFF-Drucker extrudiert wird.
  • PLA: Polylactide, kurz PLA, ist ein biologisch abbaubarer Kunststoff, der als Filament für FDM/FFF-Drucker verwendet wird. Mit diesem Material ist es einfacher zu arbeiten als mit ABS, da PLA sich beim Abkühlen nicht so leicht verzieht und keine toxischen Dämpfe beim Schmelzen ausstößt. Allerdings ist es auch brüchiger und weniger stabil als ABS.
  • SLA: Stereolithographie ist eine 3D-Druck-Technologie, die durch den Prozess der Photopolymerisation Objekte herstellt. Bauteile werden in Schichten mittels des stereolithographischen Apparatus, kurz SLA, produziert. Dabei ist es Aufgabe eines Lasers, Schicht um Schicht das Bauteil aus einem Behälter mit lichtaushärtendem Material zu produzieren.
  • Slicer: Beim 3D-Druck wird ein Objekt Schicht um Schicht hergestellt. Mit Slicer-Software wird ein 3D-Modell für den 3D-Druck vorbereitet, also in eine Vielzahl an Schichten unterteilt und somit eine Druckfolge festgelegt. Nach erfolgreicher Optimierung mit einer Slicer-Software bekommst du den G-Code, der Informationen über Ablauf, Geschwindigkeit, Drucktemperatur und andere Details des Druckprozesses enthält. Slicer-Software gibt es sowohl als proprietäre als auch als Open-Source-Programme, und sie sind ein entscheidendes Werkzeug für erfolgreiche 3D-Drucke.
  • SLS: Selektives Lasersintern, oder SLS, ist eine 3D-Druck-Technologie, die vor allem für Metall eingesetzt wird. Bei SLS wird ein Material in Pulverform mittels Laser bestrahlt und dabei ein Objekt selektiv geformt, oder gesintert.
  • STL: STL ist das verbreitetste Dateiformat für 3D-Druck. Das STL-Dateiformat stellt ein 3D-Objekt dar, indem die Oberfläche mittels einer Serie von Dreiecken beschrieben wird (Triangulierung). Seltsamerweise ist die Bedeutung der Abkürzung STL im Laufe der Zeit verloren gegangen. Mögliche Bedeutungen sind „Standard Tessellation Language“ oder auch „Standard Triangle Language“.

License: The text of "3D-Drucker-Test: Die 17 besten 3D-Drucker 2019" by All3DP is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License.

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