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3D-Drucker-Test: Die 16 besten 3D-Drucker im Herbst 2018

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by Anatol Locker
Oct 8, 2018

Du willst einen 3D-Drucker kaufen? Hier sind die besten 3D-Drucker im Herbst 2018 in 16 Kategorien, mit 3D-Drucker-Test, Kaufberatung und Alternativen.

Du möchtest den besten 3D-Drucker für Zuhause, das Büro, dein Projekt oder deine Anwendung finden und weißt nicht, wo du anfangen sollst? Keine Sorge, wir helfen gerne. Aufgrund der riesigen Auswahl sind nicht nur Unerfahrene auf Beratung angewiesen. Den besten 3D-Drucker einer bestimmten Kategorie zu finden, fällt bei dem Angebot schwer.

Nach unzähligen Stunden des Druckens und Einstellens von ganz unterschiedlichen Desktop-3D-Druckern — wobei auch hitzig diskutiert wurde — präsentieren wir hier nun unsere Favoriten für die besten 3D-Drucker im Herbst 2018.

Um dir die Entscheidung zu erleichtern, haben wir Auszeichnungen in verschiedenen Kategorien vergeben. Jeder von uns ausgezeichnete 3D-Drucker ist unsere Empfehlung in der jeweiligen Kategorie und Preisklasse. Wenn du wissen möchtest, wie wir die 3D-Drucker getestet haben, kannst du das hier nachlesen.

Wir haben darüber hinaus eine Kurzanleitung darüber erstellt, wie du den besten 3D-Drucker für deine Zwecke findest. Und falls du manche Fachbegriffe nicht verstehst, kannst du ein Blick in unser Glossar werfen.

Und jetzt geht’s los! Wir stellen euch nun die besten 3D-Drucker im Herbst 2018 vor.

3D-Drucker-Test: Die 16 besten 3D-Drucker im Herbst 2018

Kategorie Gewinner Preischeck
Bester 3D-Drucker Prusa i3 MK3
Bester 3D-Drucker unter 200€ Creality Ender 3
Bester 3D-Drucker unter 300€ Anycubic i3 Mega
Bester 3D-Drucker unter 500€ Creality CR-10
Bester 3D-Drucker unter 1000€ Original Prusa i3 MK3 Bausatz
Der beliebteste 3D-Drucker Anet A8
Bester 3D-Drucker-Bausatz Original Prusa i3 MK3 Bausatz
Bester Resin-3D-Drucker Formlabs Form 2
Bester Budget-Resin-3D-Drucker Anycubic Photon
Bester Großformat-3D-Drucker Raise3D Pro2 Plus
Bestes 3D-Drucker-Arbeitstier LulzBot TAZ 6
Bester Dual-Extruder-3D-Drucker Ultimaker S5
Bester 3D-Drucker für Einsteiger UP mini 2
Bester 3D-Drucker für Schulen Robo C2
Bester Desktop-SLS-3D-Drucker Sinterit Lisa
Preis der Redaktion Lulzbot Mini
Ausblick aufs Desktop SLS-Drucker Formlabs Fuse 1
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Original Prusa i3 MK3 Bester 3D-Drucker

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Original Prusa i3 MK3

Der beste 3D-Drucker ist … der Original Prusa i3 MK3

Merkmale

  • Bauraum (mm) 250 x 210 x 210
  • Materialien ABS, PLA, HIPS, PVA, PETG, Nylon, exotische Filamente
  • Min. Layerhöhe (µm) 50
  • Datenaustausch USB, SD-Karte
  • Technologie FDM
  • Filament-Durchmesser 1,75 mm
  • Open Source Hardware & Software
  • Kompatibel mit Drittanbieterfilament Ja
  • Beheiztes Druckbett Ja
  • Druckgeschwindigkeit 200 mm/s

Für wen er sich eignet: Wenn du Perfektionist bist und dich nicht mit Zweitklassigem zufrieden gibst, ist der Prusa i3 MK3 genau das richtige Modell für dich.

Warum du ihn kaufen solltest: Er macht einfach Spaß. Wenn du dich für den Bausatz entscheidest, wirst du viel Freude beim Zusammenbauen haben. Wenn du dir die Arbeit sparen und den vormontierten Prusa kaufen willst, wirst du einen vielseitigen FDM/FFF-Drucker erhalten, der vom Fleck weg exzellente Drucke liefert.

Was er kostet: 999€

Warum wir den Prusa i3 MK3 als besten 3D-Drucker ausgezeichnet haben:

Best 3D Printer

Kann ein Drucker, der von einem Maker entwickelt wurde, der beste Drucker überhaupt sein? Wir sagen ja. Der Prusa i3 MK3 bietet das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Die technologische Ausstattung sticht viele 3D-Drucker aus, die dreimal so teuer sind.

In unserem Büro gilt dieser Drucker als der verlässlichste, da er ohne viel Hin und Her tadellose Ergebnisse liefert. Er ist dabei leise, schnell und nutzerfreundlich. Zu Anfang hätten wir nie gedacht, dass wir ein abnehmbares Druckbett so sehr schätzen lernen würden.

Man kann diese Maschine mit den verschiedensten Filamenten füttern – sie wird immer gute Ergebnisse liefern.

Zudem ist sie noch Open-Source, was heißt, dass jeder selbst Hand anlegen und seinen Drucker so verändern kann, wie es beliebt. Der Prusa Control Slicer ist zudem noch ziemlich gut und wird auch laufend verbessert. Auf Vorbestellung ist obendrein noch ein Upgrade erhältlich, mit dem man mit mehreren Farben gleichzeitig drucken kann.

Die Versuchung ist groß, dem Original Prusa i3 MK3 eine perfekte Benotung mit 10/10 Punkten zu geben. Der Filament-Sensor ließ sich jedoch von durchsichtigem Filament täuschen, was unsere anfängliche Euphorie über dieses Feature etwas dämpfte.

3D-Drucker-Test: Original Prusa i3 MK3 im Test – Der beste 3D-Drucker 2018

Original Prusa i3 MK3

Alternative zum besten 3D-Drucker: Ultimaker 3

Der Ultimaker gilt als der „Rolls-Royce des 3D-Drucks“, und das stimmt. Er ist einfach zu verwenden, macht Spaß und er liefert tolle Qualität. Er ist das Aushängeschild der Firma Ultimaker, ein mit den neuesten Innovationen vollgepackter Desktop-3D-Drucker. Er besitzt duale Extrusion, austauschbare Druckköpfe, WLAN-Verbindung, eine Druckkamera und vieles mehr. Dank der CuraConnect-Software kannst du mehrere Ultimaker in Reihe schalten und so eine ganze Druckerfabrik aufmachen. Dies ist ein absolutes Profi-Gerät für professionelles FDM-Drucken – und das hat natürlich auch seinen Preis.

3D-Drucker-Test: Ultimaker 3 Review – Just the 2nd Best 3D Printer of Fall 2018

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Ender 3 Bester 3D-Drucker unter 200€

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Der beste 3D-Drucker unter 200€ ist… der Creality Ender 3

Merkmale

  • Bauraum (mm) 220 x 220 x 250
  • Materialien PLA, ABS, PETG, PVA, exotische Filamente
  • Min. Layerhöhe (µm) 100
  • Datenaustausch USB, SD-Karte
  • Technologie FDM
  • Filament-Durchmesser 1,75
  • Open Source Hardware & Software
  • Kompatibel mit Drittanbieterfilament Ja
  • Beheiztes Druckbett Ja
  • Druckgeschwindigkeit 200 mm/s

Für wen er sich eignet: Alle, die ihre ersten Versuche mit dem 3D-Drucken machen, aber nicht zu viel Geld ausgeben wollen. Sie werden einen tollen 3D-Drucker bekommen, der günstig ist und dabei noch überraschend gute Ergebnisse produziert.

Warum du ihn kaufen solltest: Weil er einfach in der Anwendung ist und weniger kostet als drei Spulen Filament.

Wie viel er kostet: ca. 150€.

Warum wir den Creality Ender 3 als besten 3D-Drucker unter 200€ gewählt haben:

Best 3D Printer under $200

 2017, gab es noch keine 3D-Drucker unter 200€, die nicht aus 200 Einzelteilen bestanden – nicht jeder ist ein Fan von 3D-Drucker-Bausätzen. Heute, mit dem Ender 3, sieht die Welt schon ganz anders aus. Du kannst diesen Drucker in weniger als einer Stunde zusammenbauen. Das macht ihn selbst für Einsteiger so interessant.

Aber machen wir uns nichts vor. Das, was den Ender 3 so attraktiv macht, ist in erster Linie sein Preis. Für diesen niedrigen Preis gibt es ein beheiztes Druckbett, eine gute Benutzeroberfläche und einen stabilen Rahmen. Nur der Bauraum ist mit 220 x 220 x 250 mm realativ klein.

Klar, es gibt eine Menge annehmbarer chinesischer Prusa-i3-Nachbildungen, die zudem oft auch noch recht günstig sind. Dennoch, wenn du nach einer günstigen Maschine suchst, solltest du dich, trotz des Preises, auf deinen Drucker verlassen können.

Creality hat sich zudem entschlossen, den Ender 3 zu open-sourcen, was bedeutet, dass jeder ihn modden und verändern kann.

3D-Drucker-Test: Creality Ender 3 im Test – Der beste 3D-Drucker unter 200€

Alternative zum Besten 3D-Drucker unter 200€: Monoprice Select Mini V2

Monoprice war eines der ersten Unternehmen aus den USA, das erschwingliche 3D-Drucker angeboten hat. Die zweite Auflage ihres Überraschungserfolgs, dem Monoprice Select Mini V2, hat noch ein paar tolle Verbesserungen zu bieten. Das Druckbett ist natürlich winzig und das Temperaturmanagement ausbaufähig, aber dieses Gerät kostet eben auch nur um die 200€. Alles in allem ist der Select Mini V2 ein gut modifizierbarer, simpler 3D-Drucker, den man auch gut als Zweitdrucker verwenden kann. Man sollte jedoch mit dem kleinen Bauraum klarkommen.

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Anycubic i3 Mega Bester 3D-Drucker unter 300€

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Anycubic i3 Mega Mods & Upgrades – Light Bar

Der beste 3D-Drucker unter 300€ ist… der Anycubic i3 Mega

Merkmale

  • Bauraum (mm) 210 x 210 x 205
  • Materialien ABS, PLA, PETG, exotische Filamente
  • Min. Layerhöhe (µm) 50
  • Datenaustausch USB, SD-Karte
  • Technologie FDM
  • Filament-Durchmesser 1,75 mm
  • Open Source Software
  • Kompatibel mit Drittanbieterfilament Ja
  • Beheiztes Druckbett Ja
  • Druckgeschwindigkeit 150 mm/s

Für wen er sich eignet: Für alle, die ein vielseitiges und verlässliches Gerät haben wollen.

Warum du ihn kaufen solltest: Er ist sehr zuverlässlig, d.h. er liefert eine konstant gute Druckqualität.

Wie viel er kostet: Wer in verschiedenen Shops stöbert, wird den Anycubic i3 mit ein bisschen Glück für unter 300€ finden.

Warum wir den Anycubic i3 Mega als besten 3D-Drucker unter 300€ ausgewählt haben:

Annehmbare chinesische Prusa-i3-Nachbildungen sind zahlreich. Zudem sind sie auch noch recht günstig. Wer einen günstigen Drucker sucht, der möchte trotz der qualitativ minderwertigeren Teile dennoch eine annehmbare Druckqualität. Der Anycubic i3 Mega ist für uns genau ein solcher 3D-Drucker.

Es kommt nicht allzu häufig vor, dass wir einen Drucker nach der Testphase in unserem Büro behalten. Vom Anycubic i3 Mega wollten wir uns aber einfach nicht trennen und drucken noch immer regelmäßig mit ihm.

Und das aus einem einfachen Grund: Man braucht nicht viele Rädchen und Schrauben drehen oder Einstellungen vornehmen. Dieser Drucker funktioniert vom Fleck weg. Einfach eine Filamentspule einlegen, Druck starten und schließlich das fertige Modell abnehmen. Sollte eigentlich immer so sein, oder?

Seit dieser 3D-Drucker sogar nur noch ein Drittel des Originalpreises kostet, ist er sogar noch interessanter. Wenn du hauptsächlich PLA und PET druckst, könnte das der richtige 3D-Drucker für dich sein. Das Ultrabase-Druckbett erschien uns durchweg empfehlenswert: Wenn es einmal aufgeheizt ist, haften die unteren Schichten gut daran, wenn es abgekühlt ist, lösen sie sich ohne Probleme auch wieder.

Der Anycubic i3 Mega kommt vormontiert und mit einer verständlichen Anleitung zu dir nach Hause. Zudem bietet er einige nette Funktionen (Filament-Sensor, beheiztes Druckbett, Metallrahmen), die sonst eher höherpreisige 3D-Drucker im Programm haben. Der Filament-Sensor funktioniert aber nicht immer einwandfrei.

3D-Drucker-Test: 2018 Anycubic i3 Mega Review – Best 3D Printer Under $300

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Creality CR-10 Bester 3D-Drucker unter 500€

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Der beste 3D-Drucker unter 500€ ist … der Creality CR-10

Merkmale

  • Bauraum (mm) 300 x 300 x 400
  • Materialien ABS, PLA, HIPS, PETG, Nylon, exotische Filamente
  • Min. Layerhöhe (µm) 50
  • Datenaustausch USB, SD-Karte, W-LAN
  • Technologie FDM
  • Filament-Durchmesser 1,75 mm
  • Open Source Software
  • Kompatibel mit Drittanbieterfilament Ja
  • Beheiztes Druckbett Ja
  • Druckgeschwindigkeit -

Für wen er sich eignet: Für alle, die das Maximum an Leistung für den minimalen Preis haben wollen, aber auch nicht davor zurückschrecken, an einem 3D-Drucker herumzuschrauben.

Warum du ihn kaufen solltest: Dieser 3D-Drucker stürmte 2017 die Charts der 3D-Drucker unter 500€. Er bietet ein extrem großes Bauvolumen, eine recht gute Druckqualität sowie Zuverlässigkeit und besitzt eine große Nutzergemeinde, mit der du Ideen austauschen kannst.

Wie viel er kostet: Das Basismodell kostet 413€, aber zahlreiche Schlussverkäufe oder Rabattaktionen können den Preis nochmal drücken.

Warum wir den Creality CR-10 als besten 3D-Drucker unter 500€ ausgezeichnet haben:

Ihm ist es nicht auf den ersten Blick anzumerken, aber der Creality CR-10 hat für einen ganz schönen Wirbel in der 3D-Druck-Gemeinde gesorgt. Das Hauptargument für diesen 3D-Drucker ist die Größe des Bauraums. Bei sagenhaften 300 x 300 x 400 mm liegt dieser und ist damit so gut wie konkurrenzlos. Mit ein paar Upgrades kann man das Bauvolumen sogar bis zu 500 x 500 x 500 mm erweitern. Ein halber Quadratmeter! Allein dafür verdient dieser 3D-Drucker einen Preis.

Der Creality CR-10 ist vom Design her ziemlich simpel, mit einem offenen Rahmen und einem beheizten Druckbett, einem SD-Kartenleser und LCD-Kontrollleuchten. Am Ende unseres 3D-Drucker-Tests waren wir wirklich angetan von ihm. Die aus dem gewaltigen Bauraum erwachsenden Möglichkeiten sind an sich schon faszinierend, doch wenn man am Ende auch richtig gute Resultate bekommt, ist das etwas sehr Besonderes.

3D-Drucker-Test: Creality CR-10 im Test: Der beste 3D-Drucker unter 500 Euro

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5

Original Prusa i3 MK3 Bester 3D-Drucker unter 1000€

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Original Prusa i3 MK3

Der beste 3D-Drucker unter 1000€ ist … der Original Prusa i3 MK3

Merkmale

  • Bauraum (mm) 250 x 210 x 200
  • Materialien ABS, PLA, HIPS, PVA, PETG, Nylon, exotische Filamente
  • Min. Layerhöhe (µm) 50
  • Datenaustausch USB, SD-Karte
  • Technologie FDM
  • Filament-Durchmesser 1,75 mm
  • Open Source Hardware & Software
  • Kompatibel mit Drittanbieterfilament Ja
  • Beheiztes Druckbett Ja
  • Druckgeschwindigkeit 200 mm/s

Für wen er sich eignet: Für alle, die ihre Unabhängigkeit schätzen und keine Lust darauf haben, bei ihrer Hardware oder Software Einschränkungen hinzunehmen.

Warum du ihn kaufen solltest: Das hier ist der aktuelle Champion der unabhängigen, Open-Source-RepRap-Bewegung, mit toller Qualität und absoluter Zuverlässigkeit.

Wie viel er kostet: Für ein komplett fertig montiertes Gerät musst du mit 1000€ rechnen. Der Bausatz liegt derzeit bei 769€.

Warum wir den Original Prusa i3 MK3 als besten 3D-Drucker unter 1000 € ausgezeichnet haben:

Der Original Prusa i3 MK3 beruht auf einem bewährten Open-Source-Design und besitzt eine gigantische internationale Anhängerschaft. Dieses Modell wurde von Josef Průša designt, und egal ob du es als Bausatz oder fertig montiert kaufst, du bekommst einen fantastischen 3D-Drucker.

Im Winter 2017 landete der Prusa i3 MK2S bereits auf dem ersten Platz unseres Rankings in der Kategorie „Bester 3D-Drucker-Bausatz unter 1000€“. Und dieser Drucker ist noch immer ein verlässliches Gerät. Trotzdem hat das Nachfolgemodell MK3 inzwischen Funktionen, die wir einfach nicht mehr missen möchten. Zum Beispiel hat der MK3 ein abnehmbares magnetisches Druckbett, von dem sich deine Drucke ganz leicht entfernen lassen. Ebenfalls neu sind der Extruder, der Filament-Sensor, der Rahmen (jetzt stabiler) und eine Funktion, die bei einem Stromausfall oder beim versehentlichen Steckerziehen ein reibungsloses Weiterdrucken garantiert.

Dieser Drucker verfügt zudem, wie sein Vorgänger, über automatische Druckbettkalibrierung und ein exzellentes E3D V6 Hotend. Dazu kommen eine verbesserte Firmware und ein Druckerselbsttest. Průša ist auch dafür bekannt, unermüdlich an der Verbesserung seiner Produkte zu arbeiten.

3D-Drucker-Test: Original Prusa i3 MK3 im Test – Der beste 3D-Drucker 2018

Original Prusa i3 MK3

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Anet A8 Der beliebteste 3D-Drucker

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Der beliebteste 3D-Drucker ist … der Anet A8

Merkmale

  • Bauraum (mm) 220 x 220 x 240
  • Materialien ABS, PLA, exotische Filamente
  • Min. Layerhöhe (µm) 100
  • Datenaustausch SD-Karte
  • Technologie FDM
  • Filament-Durchmesser 1,75 mm
  • Open Source Hardware & Software
  • Kompatibel mit Drittanbieterfilament Ja
  • Beheiztes Druckbett Ja
  • Druckgeschwindigkeit -

Für wen er sich eignet: Für 3D-Druck-Fans, Tüftler, Bastler und Hobbyisten, die schon etwas Erfahrung im 3D-Druck haben.

Warum du ihn kaufen solltest: Weil du ihn so verändern kannst wie du willst. Genau wie manche sich nostalgisch an ihr erstes Auto erinnern, so wirst du dich an den Anet A8 als deinen ersten 3D-Drucker erinnern.

Wie viel er kostet: Der Marktpreis liegt bei ca. 185€.

Warum der Anet A8 der beliebteste 3D-Drucker ist:

Um herauszufinden, wonach die meisten 3D-Fans suchen, haben wir mithilfe von Suchmaschinen-Tracking-Tools herausgefunden, nach welchem Drucker die meisten suchen.

Der Drucker wurde im Februar 2016 herausgebracht und ist in den Suchanfragen immer weiter nach oben geklettert. Im Februar 2018 haben mehr als 74.000 Menschen weltweit nach dem Stichwort „Anet A8“ gegoogelt.

Was macht diesen Drucker so beliebt? Wir denken, es ist der günstige Preis und die Möglichkeit, mit vielen verschiedenen Materialien zu drucken, die immer mehr 3D-Fans mit knappem Budget lockt. Es hat sich schon eine große Fangemeinde auf Facebook vernetzt, denn eines ist sicher: Dies ist mehr als nur ein 3D-Drucker, der Anet A8 ist vor allem ein Hobby.

Aber Vorsicht: Für Anfänger oder gar Kinder ist dieser Drucker nichts. Der Aufbau ist anspruchsvoll und du wirst beim Drucken viele Rückschläge erleben. Aber wenn du schon Erfahrung hast, kannst du dir diese Anet A8-Erweiterungen ansehen, die diesen Drucker noch viel besser machen.

3D-Drucker Test: Anet A8 im Test – Der beliebteste 3D-Drucker 2018

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Original Prusa i3 MK3 Bester 3D-Drucker-Bausatz

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Der beste 3D-Drucker-Bausatz ist … der Original Prusa i3 MK3

Merkmale

  • Bauraum (mm) 250 x 210 x 200
  • Materialien ABS, PLA, HIPS, PVA, PETG, Nylon, exotische Filamente
  • Min. Layerhöhe (µm) 50
  • Datenaustausch USB, SD-Karte
  • Technologie FDM
  • Filament-Durchmesser 1,75 mm
  • Open Source Hardware & Software
  • Kompatibel mit Drittanbieterfilament Ja
  • Beheiztes Druckbett Ja
  • Druckgeschwindigkeit 200 mm/s

Für wen  er sich eignet: Technik-Begeisterte und Neugierige, die bis hin zur kleinsten Schraube einfach alles über 3D-Druck lernen möchten.

Warum du ihn kaufen solltest: Das hier ist der beste 3D-Drucker-Bausatz auf dem Markt, welcher durch detaillierte Anleitungen und überschaubaren Montage-Aufwand besticht.

Wie viel er kostet: Als Bausatz kostet dieser 3D-Drucker um die 769€.

Best 3D Printer Kit

Warum wir den Original Prusa i3 MK3 als besten 3D-Drucker-Bausatz ausgezeichnet haben:

Unser Sieger in der Kategorie „Bester 3D-Drucker-Bausatz“ ist zugleich auch der Sieger in der Kategorie Bester 3D-Drucker unter 1000€ und Bester 3D-Drucker?

Nun ja, aufgrund unserer positiven Erfahrung bei der Montage des MK3 und dem unvergleichlich sorgfältigen interativen Vorgehens von Prusa Research blieb uns nichts anderes übrig. Eigentlich war es eine einfache Entscheidung.

Für die Montage eines 3D-Drucker-Bausatzes ist nichts so wichtig wie eine gute Bedienungsanleitung. Sie muss klar, lückenlos und womöglich auch von Nutzern kommentiert und ergänzt sein (Online-Bedienungsanleitung). Und wenn die Schritt-für-Schritt-Anleitung versagt, brauchst du einen Ansprechpartner.

In all diesen Kriterien ist die 3D-Drucker-Serie Original Prusa i3 herausragend. Die Montage-Anleitung ist in sieben Sprachen verfügbar, enthält verständliche Bilder oder Diagramme, einen FAQ-Teil und ein Nutzer-Forum. Oh und natürlich sollen die Gummibärchen nicht unerwähnt bleiben, die Josef Prusa in jeden Drucker-Karton packt. Das macht die Montage um einiges angenehmer.

3D-Drucker-Test: Original Prusa i3 MK3 im Test – Der beste 3D-Drucker 2018

Original Prusa i3 MK3

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Formlabs Form 2 Bester Resin-3D-Drucker

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Der bester Resin-3D-Drucker ist … der Formlabs Form 2

Merkmale

  • Bauraum (mm) 145 x 145 x 175
  • Materialien Kunstharz
  • Min. Layerhöhe (µm) 25
  • Datenaustausch USB, WLAN, Ethernet
  • Technologie SLA
  • Filament-Durchmesser -
  • Open Source Nein
  • Kompatibel mit Drittanbieterfilament Ja
  • Beheiztes Druckbett Ja
  • Druckgeschwindigkeit -

Für wen er sich eignet: Musst du Bauteile mit absoluter Präzision und Detailgenauigkeit herstellen, etwa Schmuck oder Zahnimplantate? Dann ist das dein 3D-Drucker!

Warum du ihn kaufen solltest: Hierbei handelt es sich um den ersten Desktop-3D-Drucker mit Stereolithographie, und obwohl das Angebot stetig wächst, produziert dieses Gerät nach wie vor überragende Bauteile.

Wie viel er kostet: Ab ungefähr 3828€ ist dieser 3D-Drucker zu haben, doch Poliermaterialien und Veredelungssets heben den Preis nochmal an.

Warum wir den Formlabs Form 2 als besten Resin-3D-Drucker ausgezeichnet haben:

Der Formlabs Form 2 ist mit stereolithographischer Technologie (SLA) ausgestattet und wahrscheinlich der beste 3D-Drucker in seiner Kategorie und in seinem Preissegment. Bei SLA wird flüssiges Kunstharz in einem Behälter mit einem Laser bestrahlt und Schicht um Schicht das gewünschte 3D-Objekt geformt.

Dieses Premiumgerät ist mit einem Abziehmechanismus ausgestattet, einem Heizbehälter, einem Touchscreen-Bedienfeld, WLAN-Verbindung und einem automatischen Material-System. Zudem wird er mit einer gut durchdachten Software ausgeliefert, die den Druck zu einem Kinderspiel machen. Auch der Kundenservice ist exzellent. Achtung: Wie bei allen SLA-Druckern müssen die Drucke nachbearbeitet und die Kunstharztanks regelmäßig ausgetauscht werden.

Formlabs ist so überzeugt von der Qualität des Form 2, dass sie dessen Drucke für sich selbst sprachen lassen wollen. Du kannst einen kostenlosen Probedruck in jedem angebotenen Material bei Formlabs anfordern und dir ansehen, was dieser Drucker kann.

3D-Drucker-Test: Formlabs Form 2 Review – Best Resin 3D Printer of Fall 2018

Alternative zum besten Resin-3D-Drucker: Peopoly Moai

Unsere Alternative zum Gewinner der Kategorie „Bester Resin-3D-Drucker“ ist ein ebenfalls ein waschechter SLA-Drucker. Was als Kickstarter-Projekt begann, entwickelte sich zu einem ordentlichen 3D-Drucker, der gute SLA-Drucke zu einem überaus fairen Preis produziert.

Die Montage ist einfach, mit guten Beschreibungen unterfüttert und auch für Einsteiger zu schaffen. Ein weiterer Vorteil ist es, dass der Peopoly Moai auch mit Harzen anderer Hersteller drucken kann. Wenn du also einen günstigen SLA-Drucker suchst, bist du beim Moai an der richtigen Adresse.

3D-Drucker-Test: 2018 Peopoly Moai Review – Best Value Resin 3D Printer

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9

ANYCUBIC PHOTON Bester Budget-Resin-3D-Drucker

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Der bester Budegt-Resin-3D-Drucker im Herbst 2018 ist … der Anycubic Photon

Merkmale

  • Bauraum (mm) 115 x 65 x 155
  • Materialien Kunstharz
  • Min. Layerhöhe (µm) 25
  • Datenaustausch USB
  • Technologie DLP
  • Filament-Durchmesser -
  • Open Source Nein
  • Kompatibel mit Drittanbieterfilament Ja
  • Beheiztes Druckbett -
  • Druckgeschwindigkeit -

Für wen er sich eignet: Für alle, die einen Resin-3D-Drucker ausprobieren wollen, ohne eine Menge Geld dafür ausgeben zu müssen.

Warum du ihn kaufen solltest: Weil dieser kleine Kasten erstaunlich gute 3D-Drucke macht. Wenn du alles richtig einstellt hast, sind mit diesem Kunstharz-Drucker Ergebnisse möglich, die man fast als professionell bezeichnen kann.

Was er kostet: Wenn man ein bisschen sucht, findet man den Anycubic Photon schon für 480€.

Warum wir den Anycubic Photon als besten Budget-Resin-3D-Drucker gewählt haben: 

Stereolithographie ist nicht für jeden geeignet. So zumindest die landläufige Meinung. Wer Resin-Drucke machen will, muss große, teure Drucker kaufen. Oder?

Nicht ganz. 3D-Drucker wie der Anycubic Photon besetzen eine Marktlücke, weil sie Resin-Drucker für jeden erschwinglich machen. Die Einrichtung des Druckers war super einfach, in der Handhabung unterschied er sich kaum von 3D-Druckern, die dreimal so teuer sind. Das Wichtigste ist jedoch: Er liefert detailgetreue Modelle.

Im Test erwies sich der 3D-Drucker als sehr zuverlässig, die Druckqualität war sehr beständig; Oberflächen kamen nahezu fehlerlos aus dem 3D-Drucker, sogar kleinste Details waren gut ausgeführt.

Jedoch ist auch dieser 3D-Drucker nicht perfekt. Vergleicht man die Größe des Bauraums dieses 3D-Druckers mit denen eines durchschnittlichen FDM-Druckers, muss man feststellen, dass die möglichen Objektgrößen sehr klein sind. In einen Bauraum von 115 x 65 x 155 mm passt eben nicht sonderlich viel. Man sollte sich bei diesem Drucker auch von einem schönen, sauberen Schreibtisch verabschieden. Das Harz ist irgendwann über deinen ganzen Tisch verteilt. Damit eignet sich der Anycubic Photon eher weniger für Zahntechniker, Schmuckdesigner oder Profi-Modellbauer. Ohne klebrige Finger ist ein Arbeiten mit dem Anycubic Photon also kaum möglich.

Abgesehen davon ist es in diesem Preisniveau, d.h. bei einem 3D-Drucker unter 500€, wirklich nicht angebracht, sich über die Qualität zu beschweren.

3D-Drucker-Test: 2018 Anycubic Photon Review – Best Budget Resin 3D Printer

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Raise3D Pro2 Plus Bester Großformat-3D-Drucker

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Der beste Großformat-3D-Drucker ist … der Raise3D Pro2 Plus

Merkmale

  • Bauraum (mm) 305 x 305 x 610
  • Materialien PLA, ABS, PC, PET-G, flexible Filamente, TPU, HIPS, exotische Filamente, Carbon, Metallfilamente
  • Min. Layerhöhe (µm) 10
  • Datenaustausch LAN, WLAN, USB, SD-Karte
  • Technologie FDM
  • Filament-Durchmesser 1,75 mm
  • Open Source Nein
  • Kompatibel mit Drittanbieterfilament Ja
  • Beheiztes Druckbett Ja
  • Druckgeschwindigkeit 300 mm/s

Für wen er sich eignet: Für alle, denen „normale“ Bauraumgrößen nicht ausreichen.

Warum du ihn kaufen solltest: Weil der Raise3D Pro2 Plus nutzerfreundlich ist und extrem große Drucke produzieren kann.

Wie viel er kostet: 4999€ (ohne Mwst)

Warum wir den Raise3D Pro2 Plus als Besten Großformat-3D-Drucker ausgewählt haben:

Es ist schwer anders auszudrücken, aber dieser Drucker ist einfach gigantisch. Punkt. Geradezu absurd groß. Ohne Probleme könnte man wohl ein Haustier oder ein Kleinkind in den Rahmen des Druckers hineinsetzen. Aber man darf sich auch nicht von der Größe des 3D-Druckers beeindrucken lassen.

Der Bauraum ist sagenhafte 305 x 305 x 605 mm groß und ist damit so gut wie konkurrenzlos. Das V2-Hotend schafft Temperaturen von bis zu 300°C und dank der geschlossenen Druckkammer und des beheizten Druckbetts kann dieser 3D-Drucker auch „schwierige“ Materialien und sogar Metallmischmaterialien drucken (dazu braucht man jedoch eine besonders verschleißarme Extruderdüse). Dank einer Z-Achsenauflösung von 10 Mikrometern und einer einer Auflösung von 0,78 Mikrometern auf der X/Y-Achse bekommt man hoch-detaillierte Modelle.

Natürlich kostet so ein Drucker Geld, aber wenn du eine kleinere Version dieser tollen Maschine suchst, gibt es auch noch den etwas kleineren Raise3D Pro2 (3499€).

Alternative zum Besten Großformat-3D-Drucker: Creality CR-10 5S

Dir sind herkömmliche 3D-Drucker einfach zu mickrig? Dann solltest du dich nach dem Creality CR-10 5S umsehen. Dies ist einer der günstigsten Großformatdrucker, die es im Moment gibt.

Angesichts seines riesigen Bauraums von 500 x 500 x 500 mm ist er dennoch relativ günstig. Du wirst dabei ein bisschen mehr herumprobieren müssen als mit den Raise3D-Druckern, aber dafür bekommst du ihn zu einem Bruchteil dieses Preises.

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LulzBot TAZ 6 Bestes 3D-Drucker-Arbeitstier

Image of LulzBot TAZ 6: Bestes 3D-Drucker-Arbeitstier

Das beste 3D-Drucker-Arbeitstier ist … der LulzBot TAZ 6

Merkmale

  • Bauraum (mm) 280 x 280 x 250
  • Materialien ABS, PLA, HIPS, PETG, Nylon, exotische Filamente
  • Min. Layerhöhe (µm) 50
  • Datenaustausch USB, SD-Karte
  • Technologie FDM
  • Filament-Durchmesser 3.00 mm
  • Open Source Hardware & Software
  • Kompatibel mit Drittanbieterfilament Ja
  • Beheiztes Druckbett Ja
  • Druckgeschwindigkeit 200 mm/s

Für wen er sich eignet: Für alle, die ein vielseitiges und verlässliches Gerät haben wollen. Und für Kunden, die keine Zeit mit der Montage oder der Auswahl passender Filamente verschwenden möchten…

Warum du ihn kaufen solltest: Vor welche Aufgabe du diesen Drucker auch stellst, der Lulzbot TAZ 6 liefert eine gleichbleibend gute Druckqualität. Dies ist ein weiterer Champion der Open-Source-Bewegung im 3D-Druck.

Wie viel er kostet: Los geht es bei 2110€, aber die ein oder andere Rabattaktion drückt den Preis.

Warum wir den Lulzbot Taz 6 als bestes 3D-Drucker-Arbeitstier ausgezeichnet haben:

Der Lulzbot Taz 6 hat eine brillante automatische Druckbettkalibrierung, die in Kombination mit hoher Druckqualität und einfachem Setup dafür sorgt, dass man es hier mit einem der besten 3D-Drucker überhaupt zu tun hat. Rekalibrierungen oder Probedrucke sind nicht notwendig, alles funktioniert sofort wie es soll.

Das Design des Taz 6 ist Open-Source und sehr genau beschrieben, mit dem Ziel, zusätzliche Upgrades wie Flexystruder (Extruder für elastische Materialien), Doppel-Extrusion oder MOARstruder (für große Objekte mit dicken Schichten) zu ermöglichen. Wenn du auf der Suche nach dem besten Allrounder bist, hast du ihn gefunden.

3D-Drucker-Test: Lulzbot TAZ 6 Review: Bigger, Better, Stronger

Alternative zum besten 3D-Drucker-Arbeitstier: Zortrax M200

Wenn es dir nichts ausmacht, dass du eine spezielle Software und die Filamente des Herstellers verwenden musst, ist der Zortrax M200 womöglich der Richtige für dich. Auch dies ist ein Drucker-Arbeitstier, das hohe Qualität liefert.

Er verfügt über eine automatische Druckbettkalibrierung, was für eine hohe Genauigkeit sorgt, und über ein perforiertes Druckbett, das dafür sorgt, dass die Drucke sich nicht verziehen. Das Druckbett ist der entscheidende Grund dafür, dass dies der beste 3D-Drucker für ABS-Material ist (oder für „Z-ULTRAT“, wie die Firma ihr ABS-Filament nennt).

3D-Drucker-Test: Zortrax M200 Review - Best 3D Printer Workhorse of 2017

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ULTIMAKER S5 Bester Dual-Extruder-3D-Drucker

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Der bester Dual-Extruder-3D-Drucker ist … der Ultimaker S5

Merkmale

  • Bauraum (mm) 330 x 240 x 300
  • Materialien ABS, PLA, HIPS, PVA, PETG, Nylon, exotische Filamente
  • Min. Layerhöhe (µm) 20
  • Datenaustausch USB, Ethernet, WLAN
  • Technologie FDM
  • Filament-Durchmesser 2,85
  • Open Source Ja
  • Kompatibel mit Drittanbieterfilament Ja
  • Beheiztes Druckbett Ja
  • Druckgeschwindigkeit -

Für wen er sich eignet: Für alle, die zweifarbig und in hoher Qualität drucken möchten.

Warum du ihn kaufen solltest: Auch der Ultimaker 3 war bereits ein 3D-Drucker mit Doppelextrusion. Im Gegensatz zu Druckern von anderen Herstellern hält der Ultimaker, was er verspricht. Das gilt auch besonders für den Ultimaker S5.

Wie viel er kostet: 5495€ (ohne Mwst)

Warum wir den Ultimaker S5 zum besten Dual-Extruder-3D-Drucker gewählt haben:

Im Moment versuchen immer mehr der chinesischen Hersteller, auf dem Markt für 3D-Drucker mit Doppelextrusion Fuß zu fassen. Bislang ist es leider bei einem Versuch geblieben, denn die Qualität der chinesischen Drucker in diesem Segment lässt zu wünschen übrig. Es ist einfach, einen Drucker mit einem zweiten Extruder auszustatten, knifflig wird’s aber beim Zusammenspiel zwischen Soft- und Hardware, das letztlich entscheidet, ob ein Druck ein Erfolg wird oder im Mülleimer landet.

Seit der Ultimaker 3 auf dem Markt ist, hat der gleichnamige holländische Hersteller eine Menge Zeit und Mühe in die Verbesserung der Druckeinstellungen für Zweifachextruder in der hauseigenen Software Cura investiert. Andere Drucker, die zweifarbige Modelle herstellen können, brauchen meist einen „Nebendruck“, meist ein Turm, in dem der Drucker beim Materialwechsel Restmaterial ablagert. Mit dem Ultimaker braucht man so einen Turm nicht, da die beiden Extruderdüsen jeweils ein Material führen. Der Ultimaker kommt zudem mit Spezialdüsen, die für das eigens für Ultimaker entwickelte, wasserlösliche Stützmaterial geeignet sind.

Dieser Drucker ist nicht gerade der schnellste. Die Doppelextrusion funktionierte jedoch bei den meisten Testdrucken hervorragend. Das lange Warten lohnt sich also. Wenn du einen Drucker mit Doppelextrusion suchst, der auch tatsächlich gute Drucke liefert, ohne unnötig Material zu verschwenden, ist der Ultimaker S5 das richtige Gerät für dich.

Die besten 3D-Drucker: Ultimaker S5 im Test – Erster Blick auf die Specs

Alternative zum besten Dual-Extruder-3D-Druckern: FlashForge Creator Pro

Der Flashforge Creator Pro basiert auf den Replicator-Druckern von MakerBot und ist eine günstigere Alternative. Auch mit diesem 3D-Drucker kann man mit Doppelextrusion drucken. Mit den zwei Extruderdüsen kannst du mit zwei Farben und sogar zwei Materialien gleichzeitig drucken, auch wenn die beiden Materialien andere Extrusionstemperaturen benötigen.

Auch interessant: 10 Best Dual Extruder 3D Printers of Fall 2018

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Tiertime UP mini 2 Bester 3D-Drucker für Einsteiger

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Der beste 3D-Drucker für Einsteiger ist… der Tiertime UP mini 2

Merkmale

  • Bauraum (mm) 120 x 120 x 120
  • Materialien PLA, ABS, flexible Filamente
  • Min. Layerhöhe (µm) 150
  • Datenaustausch USB, WLAN
  • Technologie FDM
  • Filament-Durchmesser 1,75 mm
  • Open Source Nein
  • Kompatibel mit Drittanbieterfilament Ja
  • Beheiztes Druckbett Ja
  • Druckgeschwindigkeit -

Für wen er sich eignet: Hast du schon einmal davon gehört, dass 3D-Drucker toxische Dämpfe bei der Extrusion abgeben? Wenn dich das beunruhigt, wird dir der HEPA-Filter des UP mini 2 sehr gefallen.

Warum du ihn kaufen solltest: Suchst du den besten 3D-Drucker für Einsteiger? Dann führt kein Weg am Tiertime UP mini 2 vorbei, der mit einigen außergewöhnlichen Extras ausgestattet ist.

Wie viel er kostet: Mit 500€ musst du rechnen.

Warum wir den Tiertime UP mini 2 als besten 3D-Drucker für Einsteiger ausgezeichnet haben:

Der UP mini 2 ist der beste 3D-Drucker für 3D-Druck-Neulinge dank einiger beeindruckender Extra-Ausstattungen. Allein der Touchscreen und die WLAN-Verbindung sind keine Selbstverständlichkeit auf dem Preislevel. Aber vor allem zwei Sicherheitsfeatures verdienen ein Sonderlob: Der Stromausfall-Schutz sorgt dafür, dass man einen Druckauftrag nach Stromausfall reibungslos fortführen kann und der eingebaute HEPA-Luftfilter sorgt für eine sichere Arbeitsatmosphäre ohne toxische Dämpfe.

Es gibt auch einen automatischen Detektor zur Erfassung der Düsenposition und einen separaten, abgeschlossenen Spulenbehälter, der das Filament vor Staub und Feuchtigkeit schützt. Alles in allem ein Spitzenpaket! Schade nur, dass der Bauraum gerade einmal 120 x 120 x 120 mm groß ist.

3D-Drucker-Test: UP mini 2 Review – Best 3D Printer for Beginners in 2018

Alternative zum besten 3D-Drucker für Einsteiger: Flashforge Finder

Es gibt viele Unternehmen, die behaupten, dass sie den „besten 3D-Drucker für Einsteiger“ verkaufen– aber nur wenige halten dieses Versprechen tatsächlich auch ein. Flashforge dagegen bietet die perfekte Balance aus Benutzerfreundlichkeit, Druckqualität und Upgrade-Möglichkeiten (falls du tiefer in den 3D-Druck einsteigen möchtest). Wenn du neu im 3D-Druck bist, ist der Flashforge Finder ein exzellenter Begleiter.

3D-Drucker-Test: Flashforge Finder 3D Printer Review: (Almost) For Beginners

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ROBO C2 Bester 3D-Drucker für Schulen

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Und der beste 3D-Drucker für Schulen ist… der Robo C2

Merkmale

  • Bauraum (mm) 127 x 127 x 152
  • Materialien PLA
  • Min. Layerhöhe (µm) 20
  • Datenaustausch USB, WLAN, Ethernet, Hotspot
  • Technologie FDM
  • Filament-Durchmesser 1,75 mm
  • Open Source Nein
  • Kompatibel mit Drittanbieterfilament Ja
  • Beheiztes Druckbett Nein
  • Druckgeschwindigkeit -

Für wen er sich eignet: Für Dozentinnen und Dozenten, Lehrkräfte, Schüler und Studentinnen jeder Altersklasse.

Warum du ihn kaufen solltest: Nachdem Robo das Unternehmen MyStemKits gekauft hat, werden nun alle relevanten Bereiche des 3D-Drucks abgedeckt — von Apps über Filamente bis zur Hardware — und macht somit den Einstieg reibungslos und spannend.

Wie viel er kostet: 841€ aufwärts.

Warum wir den Robo C2 als besten 3D-Drucker für Schulen gewählt haben: 

Es ist nicht leicht, den besten 3D-Drucker für Schulen und Studieneinrichtungen zu bestimmen. MakerBot bietet zwar eine geschlossene Produktpalette rund um den Replicator+, jedoch ist dieser Drucker für viele Schulen schlichtweg zu teuer. Für nur ein Drittel des Preises bekommst du den Robo C2.

Robo hat eine große Anzahl an Apps, Erweiterungen und Druckern im Angebot und stellt sogar einen „Lehrplan“ für unterschiedliche Altersstufen bereit. Der Hersteller hat zudem vor kurzem das Unternehmen MyStemKits übernommen, den weltgrößten Anbieter von interaktiven 3D-Druck-Lehrplänen.

Der Drucker selbst besitzt einen teilweise abgeschlossenen Bauraum, der für mittelgroße Drucke genug Platz bietet. Das Druckbett kann man herausnehmen (jedoch nicht erwärmen, sodass nur PLA-Drucke möglich sind) und automatisch kalibrieren. Der Filament-Sensor registriert, wann selbiges ausgeht und hält den Druck an, solange kein neues Filament eingespeist wird. Das Hotend des Druckkopfes ist so abgeschirmt, dass man sich daran nicht verbrennen kann; und das Gehäuse über dem Bauraum schützt die Bauteile.

Was diesen Drucker jedoch so besonders macht, sind die zahlreichen Extras. Du möchtest mit dem Drucker per App kommunizieren, hast jedoch kein WLAN? Der persönliche Drucker-Hotspot löst das Problem. Du willst mit Octoprint drucken? Kein Problem! Druckbett austauschen? Nichts einfacher als das!

Alle Infos zu den besten 3D-Druckern für Schulen: 14 Best 3D Printers for Schools & Education of Summer 2018

Alternative zum besten 3D-Drucker für Schulen: Dremel Digilab 3D45 Idea Builder

Ein weiterer Drucker, der sich für Schulen und Universitäten eignet, ist der 3D45. Er besitzt einen HEPA-Luftfilter, einen abgeschlossenen Bauraum, gute Zugriffsmöglichkeiten über USB und WLAN, eine eingebaute Kamera zur Drucküberwachung und einen großen, einfach zu bedienenden Touchscreen. Dremel bietet zudem noch eine Menge Begleitmaterial für Lehrkräfte.

Auch interessant: 14 Best 3D Printers for Schools & Education of Summer 2018

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Lisa Sinterit Bester Desktop-SLS-3D-Drucker

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Der beste SLS-3D-Drucker ist … der Sinterit Lisa

Merkmale

  • Bauraum (mm) 90 x 110 x 130
  • Materialien Polyamide (Nylon), PA12, Flexible Filamente
  • Min. Layerhöhe (µm) 75
  • Datenaustausch USB, Wifi
  • Technologie SLS
  • Filament-Durchmesser -
  • Open Source Nein
  • Kompatibel mit Drittanbieterfilament Nein
  • Beheiztes Druckbett -
  • Druckgeschwindigkeit -

Für wen er sich eignet: Profis, die SLS-Qualität wollen, aber keine 200 000€ für einen riesigen Drucker ausgeben wollen.

Warum du ihn kaufen solltest: Der Sinterit Lisa SLS-Drucker ist für Wissenschaft und Wirtschaft konzipiert.

Wie viel er kostet: Ab 4990€. Das ganze Paket, das noch mit einer Station fürs Sandstrahlen und Staubabsaug- und wiederaufbereitungsanlage daherkommt, kostet nochmal 1700€ extra.

Warum wir den Sinterit Lisa 2 als besten Desktop SLS 3D-Drucker ausgezeichnet haben:

Die SLS Technologie bringt gegenüber FFF/FDM-Drucken ein paar Vorteile mit: SLS-Drucker können eine ganze Reihe von in der Industrie üblichen Materialien verarbeiten, brauchen keine Stützkonstruktionen beim Drucken und schaffen mehrere Teile in einem Druckvorgang. Das gibt dir die größtmögliche kreative Freiheit beim Designen deines Modells. Daher arbeiten viele, die 3D-Druck gewerblich nutzen, mit dem SLS-Verfahren.

Der Sinterit Lisa liefert Ergebnisse, die professionelle Ansprüche befriedigen und ist dafür noch günstig. Das Gerät des polnischen Herstellers produziert Prototypen, die auch direkt verwendet werden können. Natürlich braucht man trotz des vergleichsweise niedrigen Preises und der intuitiven Bedienung einen gewissen Sachverstand, um mit diesem Gerät drucken zu können. Das ist bei vielen FDM-Druckern nicht der Fall.

Alles in allem erschien uns der Sinterit Lisa als der nutzerfreundlichste und erschwinglichste SLS-Drucker auf dem Markt.

Der Sinterit Lisa 2 Pro soll laut Hersteller bald auf den Markt kommen. Dieser Drucker ist eine überarbeitete Version des Lisa. Die verbesserte Version hält einen größeren Bauraum, eine bessere Temperaturregulierung und Bedienung sowie eine vereinfachte Wartung bereit. Im Moment, d.h. im Herbst 2018, ist der Drucker noch nicht erhältlich. Über die weiteren Entwicklungen halten wir dich auf dem Laufenden.

3D-Drucker-Test: 2018 Sinterit Lisa Review – Best Desktop SLS 3D Printer

Product image of Sinterit Lisa

Sinterit Lisa

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Lulzbot Mini 2 Preis der Redaktion

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The LulzBot Mini 2

Der Preis der Redaktion geht an … den Lulzbot Mini 2

Merkmale

  • Bauraum (mm) 152 x 152 x 158
  • Materialien ABS, PLA, HIPS, PETG, Nylon, exotische Filamente
  • Min. Layerhöhe (µm) 50
  • Datenaustausch USB
  • Technologie FDM
  • Filament-Durchmesser 2,85 mm
  • Open Source Hardware & Software
  • Kompatibel mit Drittanbieterfilament Ja
  • Beheiztes Druckbett Ja
  • Druckgeschwindigkeit 275 mm/s

Für wen er sich eignet: Für alle, die einfach, aber ohne Komplikationen 3D-drucken wollen. Der Lulzbot Mini 2 kann mit so ziemlich jedem Filament richtig gute Druckteile herstellen.

Warum du ihn kaufen solltest: Dies ist der Standarddrucker in unserem All3DP-Büro. Wenn wir nicht gerade andere 3D-Drucker testen, verwenden wir am liebsten diesen. Mit dem Lulzbot testen wir auch gern die Qualität von neuen 3 mm breiten Filamenten.

Wie viel er kostet: Es geht los bei 1055€, mit etwas Glück findest du ihn aber auch billiger bei einer Rabattaktion oder in einem Schlussverkauf.

Warum der Lulzbot Mini 2 den Preis der Redaktion bekommen hat:

Der Lulzbot Mini 2 ist das kleinste Gerät aus dem Sortiment von Aleph Objects mit einem kubusförmigem Bauraum von gerade einmal 6 Zoll. Das hat zum Vorteil, dass der Druckvorgang sehr viel einfacher ist und es so gut wie keine Probleme mit Materialwölbungen gibt. Darüber hinaus kann der Druckkopf sehr viel schneller beschleunigen, was für eine schnelle Druckzeit ohne Qualitätseinbußen sorgt.

Weitere Gründe, warum dieser 3D-Drucker den „Preis der Redaktion“ verdient hat, sind seine Verlässlichkeit, die einfache Einrichtung und die aktive Nutzergemeinde rund um das Unternehmen. Der Lulzbot Mini 2 beweist, dass sich eine Firma mit Open-Source-Philosophie und ein Produkt mit fantastischer Bedienbarkeit nicht ausschließen müssen.

Wir empfehlen diesen 3D-Drucker wärmstens allen anspruchsvollen Verwendern, die ihn auch für kommerzielle Zwecke nutzen wollen, sowie allen Designern, Ingenieuren und kleinen Unternehmen, die einen Drucker suchen, der verlässlich und unkompliziert ist.

3D-Drucker-Test: LulzBot Mini Review: This Mighty 3D Printer Does the Job

Alternative zum Preis der Redaktion: Original Prusa MK3

Es ist nicht einfach einen 3D-Drucker zu finden, dem du blind vertrauen kannst und den du wirklich jedes Mal wieder verwenden möchtet. Dennoch liegt der Prusa noch immer hinter dem Lulzbot Mini 2. Es macht Spaß mit ihm zu drucken, da er auch komplizierte Filamente gut verarbeiten kann und einfach einer der besten 3D-Drucker-Bausätze ist.

3D-Drucker-Test: Original Prusa i3 MK3 im Test – Der beste 3D-Drucker 2018

Original Prusa i3 MK3

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Formlabs Fuse 1 Ausblick aufs Desktop SLS-Drucker

Image of Formlabs Fuse 1: Ausblick aufs Desktop SLS-Drucker

Im Bereich SLS-Druck freuen wir uns auf … den Formlabs Fuse 1

Merkmale

  • Bauraum (mm) 165 x 165 x 320
  • Materialien Nylon
  • Min. Layerhöhe (µm) 100
  • Datenaustausch -
  • Technologie -
  • Open Source Nein
  • Kompatibel mit Drittanbieterfilament Nein
  • Beheiztes Druckbett Nein
  • Druckgeschwindigkeit 10 mm/h

Was diesen 3D-Drucker besonders macht: „Selective Laser Sintering“ ist die erste Wahl von professionellen 3D-Druck-Anwendern. Da Patentrechte für SLS-Drucker großer Hersteller langsam auslaufen, könnte dies der nächste Schritt sein, diese Technologie auch in die Hobbykeller der ganzen Welt zu bringen. In den nächsten Jahren dürften solche Drucker also immer beliebter werden – dabei könnte dem Formlabs Fuse 1 eine Pionierrolle zukommen.

Warum du ihn kaufen solltest : Weil er auch größere Stückzahlen von Objekten aus Nylon-Materialien schafft – und das äußerst detailreich.

Wie viel er kostet: Ca. 12.099 €.

Warum wir den Formlabs Fuse 1 ausgezeichnet haben:

Wir sind einfach wahnsinnig gespannt auf den Fuse 1 von Formlabs. Wir erwarten, dass dieses Unternehmen die gleiche Qualität und Perfektion in das Feld des SLS bringen wird, wie es das bereits bei der Stereolithographie bewiesen hat. Formlabs ist ein Unternehmen mit einer echten Vision für das 21. Jahrhundert.

Der Fuse 1 kann Objekte aus sehr widerstandsfähigem und gleichzeitig flexiblem Nylon herstellen. Er besitzt ein austauschbares Lager, um größere Bauteile ohne Unterbrechung zu produzieren. Zur weiteren Ausstattung dieses vollautomatischen SLS-Druckers zählt die Möglichkeit zur Live-Videoübertragung, die es erlaubt, den Druckprozess zu überwachen.

Fuse-1-3D-Drucker, die keine Beta-Version mehr sind, werden voraussichtlich ab dem Herbst 2018 erhältlich sein. Das Gesamtpaket ist für 12.099 € zu haben. Darin sind eine Nachbearbeitungsstation, ein zweiter Druckraum und eine Startbefüllung enthalten.

Product image of Formlabs Fuse 1

Formlabs Fuse 1

Wie du den passenden 3D-Drucker findest

How to buy the best 3D printer

Es ist nicht einfach, einen 3D-Drucker zu finden, der auf die eigenen Ansprüche zugeschnitten ist. Wir möchten dir die Auswahl etwas erleichtern.

Wie du den besten 3D-Drucker für Einsteiger findest

Wenn du ganz neu Bereich 3D-Druck bist, kann es schnell passieren, dass du dich überfordert fühlst. Die Fachbegriffe und Beschreibungen wirken wie eine Fremdsprache und können verwirrend sein. Also ist es wohl besser einen 3D-Drucker für Anfänger zu kaufen, oder? Gut gedacht, doch leider werden viele 3D-Drucker „für Anfänger“ deklariert, auch wenn sie es am Ende gar nicht sind. Diese drei Fallen solltest du deshalb kennen:

  1. Einige 3D-Drucker auf dem Markt behaupten einfach einfach nur, die besten 3D-Drucker für Anfänger zu sein. Sie sind fertig montiert und auch brauchbar, doch sie sind nicht mit Filamenten von Drittherstellern kompatibel. Nicht nur zahlst du am Ende ein Vielfaches für Material, oft ist auch die Druckqualität nicht besonders gut (was sehr frustrierend ist).
  2. Kauf nicht das Billigste. Auf der Suche nach dem besten 3D-Drucker mit optimalen Preis-Leistungs-Verhältnis solltest du auf keinen Fall zu knausrig sein und dein Geld in einen ungetesteten No-Name 3D-Drucker stecken. Versteh uns nicht falsch, es ist nicht unsere Absicht, dir einen überteuerten 3D-Drucker aufzuschwatzen, doch es gibt einen gewaltigen Unterschied zwischen „billigen“ 3D-Druckern und „günstigen“ 3D-Druckern.
  3. Es gibt eine Menge Prusa i3 Klone. Diese unterscheiden sich im Hersteller, der Ausführung und beim Zubehör. Während manche von ihnen echt gut sind, sind die meisten qualitativ minderwertig oder einfach nur viel zu kompliziert. Die meisten Prusa-Klone werden als Bausatz verschickt, was dich dann vor ein manchmal kniffliges Problem stellt: die Montage. Wenn du dich für einen dieser Klone entscheidest, solltest du vorher prüfen, ob es verständliche Bauanleitungen oder Schritt-für-Schritt-Dokumentationen gibt (auch Foren oder YouTube-Videos helfen).
  4. Einen 3D-Drucker auf Kickstarter kaufen — warum eigentlich nicht? Guter Gedanke, doch leider ist unsere Erfahrung mit Plattformen wie Kickstarter oder Indiegogo nicht die beste, wenn es um 3D-Drucker geht. Es könnte passieren, dass du über den Tisch gezogen wirst (wie mit dem „Peachy Printer„ für nur €99), einfach nicht beliefert wirst (z. B. “Tiko3D„) oder viel später als erhofft deinen 3D-Drucker bekommst (was bei den meisten Kickstarter-Projekten passiert).

So, und nach diesen Warnungen empfehlen wir dir die Kategorien Bester 3D-Drucker unter 300€Bester 3D-Drucker unter 500€ und natürlich Bester 3D-Drucker für Einsteiger. Sicherlich ist dort ein passender 3D-Drucker für dich dabei.

Wie du den besten 3D-Drucker für Maker findest

Bist du ein Maker, der 3D-Druck ausprobieren möchte? Dann ist es höchstwahrscheinlich so, dass du ein sehr einfaches Modell suchst, ohne jeglichen Schnickschnack. Die gute Nachricht ist, dass du eine ganze Menge Geld sparen kannst, indem du einen 3D-Drucker-Bausatz kaufst.

Und bei der Montage kannst du eine ganze Menge über das Innenleben eines 3D-Druckers lernen. Das Angebot an Druckern für 3D-Hobbyisten ist schon recht groß, sodass du eine entsprechende Auswahl hast. Das Schwierigste ist eigentlich, den Überblick zu behalten, weil es so viele Nachahmer und Klone gibt.

Einen geeigneten 3D-Drucker solltest du in den Kategorien Bester 3D-Drucker für EinsteigerBester 3D-Drucker unter 300€  oder Bester 3D-Drucker unter 500€  finden. Hier gibt es die richtige Kombination aus Eigenbau und Verlässlichkeit.

Wie du den besten 3D-Drucker für 3D-Druck-Enthusiasten findest

Wenn du bereits Erfahrungen mit 3D-Druck hast und dich selbst als 3D-Druck-Enthusiast bezeichnest, dann kennst wahrscheinlich schon die gängigen Modelle und hast gewisse Präferenzen. Für dich möchten wir Alternativen vorstellen, keine Empfehlungen geben.

Die Kategorien Bester 3D-DruckerBester 3D-Drucker unter 500€Bester 3D-Drucker unter 1000€Bester 3D-Drucker-BausatzBestes 3D-Drucker-Arbeitstier und Preis der Redaktion sollten allesamt interessante Modelle für dich enthalten.

Die besten 3D-Drucker für berufliche Zwecke

Wenn du beruflich 3D-Druck benötigst, steht Verlässlichkeit und Funktionalität an oberster Stelle. Du brauchst ein Modell, bei dem du keine komplizierten Bastelarbeiten oder Einstellungen vornehmen musst, einen 3D-Drucker, der sofort startklar ist und reibungslos funktioniert. Auch das richtige Material ist entscheidend.

Wenn du dich dieser Gruppe zugehörig fühlst, solltest du die Drucker aus der Sektion Bester 3D-Drucker und Bestes 3D-Drucker-Arbeitstier anschauen. Wenn du feine und hoch-detaillierte Druckergebnisse erzielen willst, ist auch unser Bester SLA/DLP-3D-Drucker für dich interessant.

3D-Drucker im Test – Unsere Testkriterien

Für die Überprüfung der Druckqualität von 3D-Druckern, die wir gesendet bekommen, gibt es eine Reihe geeigneter Test-Objekte.

Testdruckobjekt Nummer 1 – nicht nur bei uns – ist das 3DBenchy, ein hübsches kleines Boot, das es aber in sich hat. Es ist speziell als Kalibrationsmodell entwickelt worden und es liegen inzwischen jede Menge dieser Benchys bei uns im Büro herum. Unser zweites Testmodell ist die sehr effektive V29 Pfeife. Als drittes Modell drucken wir meist eine Steckschnalle für Rucksäcke und Taschen.

Zusammengenommen decken diese drei Objekte so ziemlich alle Fähigkeiten ab, die ein 3D-Drucker besitzen sollte und testen die Drucker auf den Umgang mit schwierigen Passagen wie z. B. schiefe Ebenen, Überhänge, Brückenbildung, Stützelementen, Maßgenauigkeit und detailreichen Stellen etc. Wenn ein Drucker bei einem dieser Testdrucke große Mängel aufweist, kommt er ziemlich sicher nicht auf unsere Liste der besten 3D-Drucker.

Anschließend drucken wir Modelle, die speziell auf die individuellen Möglichkeiten eines Geräts abgestimmt sind. Wenn wir beispielsweise einen Großformat-3D-Drucker testen, versuchen wir – Überraschung! – ein extrem großes Bauteil zu drucken. Wenn wir einen SLA-Drucker haben, versuchen wir extrem detailgenaue Bauteile herzustellen, wofür sich diese besondere Produktionstechnik eignet.

Andere Kriterien für einen hervorragenden 3D-Drucker, der es in unsere Bestenliste schaffen soll, sind: Benutzerfreundlichkeit, Hilfssoftware und Reparaturoptionen. Zu bedenken ist auch, wie einfach sich ein Gerät in Ordnung bringen lässt, wenn mal etwas schief läuft. Gibt die Anleitung oder der Kundensupport ausreichend Information? Hat das Softwarepaket regelmäßige Updates?

Wir versuchen, all diese Fragen zu berücksichtigen, um die besten 3D-Drucker zu bestimmen.

Glossar

Bei der Suche nach dem besten 3D-Drucker stößt du höchstwahrscheinlich auf einige recht ungewohnte Begriffe. Hier erklären wir die wichtigsten davon:

  • ABS: Acrylonitril-Butadien-Styren, bekannt als ABS, ist ein thermoplastischer Kunststoff, der oft als Material, oder „Filament“, für FDM-3D-Drucker verwendet wird. Dieses Material ist ziemlich stabil, aber leider nicht immer ganz einfach in den Griff zu bekommen (und beim Schmelzen stößt es nicht ganz ungefährliche Dämpfe aus).
  • FDM: Schmelzschichtung („Fused deposition modeling“), oder FDM, ist ein 3D-Druckprozess, bei dem erhitztes und flüssiges Thermoplastik durch eine computergesteuerte Druckerdüse (Nozzle) extrudiert wird und Schicht um Schicht ein Bauteil herstellt. Da der Begriff FDM urheberrechtlich geschützt ist, hat die Open-Source-Gemeinde die alternative Bezeichnung „fused filament fabrication (FFF) erfunden, doch gemeint ist das Gleiche.
  • Filament: Filament ist das Ausgangsmaterial, mit dem 3D-Druckobjekte mittels Schmelzschichtung (FDM) hergestellt werden. Filament besteht gewöhnlich aus einem thermoplastischen Kunststoff (wie ABS oder PLA), der als hartes Material in den Druckkopf gespeist wird, dann erhitzt und geschmolzen und schließlich durch die Drückerdüse extrudiert wird. Filament gibt es normalerweise gerollt auf einer Spule mit einem Durchmesser zwischen 1,75 mm und 3 mm.
  • G-Code: Im G-Code steckt die Information, die deinem 3D-Drucker erklärt, wie er das 3D-Modell materialisiert, also Schicht für Schicht druckt. Eine Software-Sprache, die du nur ganz bedingt beeinflussen kannst. G-Codes enthalten Informationen über Geschwindigkeit, Bewegungsablauf, Rotation, Wanddicke und andere entscheidende Elemente des Druckprozesses.
  • Beheiztes Druckbett: Das ist eine Bauplatte, die sich erhitzen lässt, wodurch das extrudierte Plastik nicht so schnell abkühlt und Materialverzug und unerwünschte Wölbungen vermieden werden können. Ein beheiztes Druckbett ist praktisch unverzichtbar, wenn du mit ABS- oder PETG-Filament arbeitest. Bei PLA ist es nicht notwendig.
  • Hot-End: Das ist die aufgeheizte Düse, durch die das geschmolzene Plastikfilament bei einem FDM/FFF-Drucker extrudiert wird.
  • PLA: Polylactide, kurz PLA, ist ein biologisch abbaubarer Kunststoff, der als Filament für FDM/FFF-Drucker verwendet wird. Mit diesem Material ist es einfacher zu arbeiten als mit ABS, da PLA sich beim Abkühlen nicht so leicht verzieht und keine toxischen Dämpfe beim Schmelzen ausstößt. Allerdings ist es auch brüchiger und weniger stabil als ABS.
  • SLA: Stereolithographie ist eine 3D-Druck-Technologie, die durch den Prozess der Photopolymerisation Objekte herstellt. Bauteile werden in Schichten mittels des stereolithographischen Apparatus, kurz SLA, produziert. Dabei ist es Aufgabe eines Lasers, Schicht um Schicht das Bauteil aus einem Behälter mit lichtaushärtendem Material zu produzieren.
  • Slicer: Beim 3D-Druck wird ein Objekt Schicht um Schicht hergestellt. Mit Slicer-Software wird ein 3D-Modell für den 3D-Druck vorbereitet, also in eine Vielzahl an Schichten unterteilt und somit eine Druckfolge festgelegt. Nach erfolgreicher Optimierung mit einer Slicer-Software bekommst du den G-Code, der Informationen über Ablauf, Geschwindigkeit, Drucktemperatur und andere Details des Druckprozesses enthält. Slicer-Software gibt es sowohl als proprietäre als auch als Open-Source-Programme, und sie sind ein entscheidendes Werkzeug für erfolgreiche 3D-Drucke.
  • SLS: Selektives Lasersintern, oder SLS, ist eine 3D-Druck-Technologie, die vor allem für Metall eingesetzt wird. Bei SLS wird ein Material in Pulverform mittels Laser bestrahlt und dabei ein Objekt selektiv geformt, oder gesintert.
  • STL: STL ist das verbreitetste Dateiformat für 3D-Druck. Das STL-Dateiformat stellt ein 3D-Objekt dar, indem die Oberfläche mittels einer Serie von Dreiecken beschrieben wird (Triangulierung). Seltsamerweise ist die Bedeutung der Abkürzung STL im Laufe der Zeit verloren gegangen. Mögliche Bedeutungen sind „Standard Tessellation Language“ oder auch „Standard Triangle Language“.

License: The text of "3D-Drucker-Test: Die 16 besten 3D-Drucker im Herbst 2018" by All3DP is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License.

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